„Heute waren wir in Luzern nur das Wetter hatte uns nicht so gern. Auf den Spuren des Fuchses durch die Stadt zum Glück fast jeder ein Regenschirm hatte. Nicht ganz einfach hat er’s uns gemacht, sondern ganz schwierig gedacht und sich dabei in’s Fäustchen gelacht. Mit Bus, Schiff und zu Fuss, sendete uns Petrus noch mehr von seinem nassen Gruss. Begonnen am Bahnhof und wieder zurück, führt uns der Weg auf’s Schiff „was für ein Glück“. Jetzt muss das Gedicht erstmal warten, wir schauen später wieder in die Karten. Auf den Bürgenstock mit der steilen Bahn, ging es los in den Baustellenwahn. Trotz Verspätung mit dem Bau, waren alle entspannt wie Sau. Mit dem Auto in den Bürgenstock rein, blöd nur war die Garage zu klein. Auf dem Heimweg mit offenem Dach, floss es rein wie ein Bach. Mit offenem Regenschirm und Meter voller Klebeband, hielt es uns trotzdem nicht vom nassen Gewand.“

(Gedicht verfasst von unseren Lernenden)