Origen bietet diesen Sommer wieder die Gelegenheit, Weltklasse Tänzer in aussergewöhnlichem Ambiente live zu erleben. Die Burg Riom und die Theaterscheune Clavadeira gewähren diesen Sommer Obdach für herausragende Tänzer aus aller Welt: Eno Pecis neue Choreographie für Origen spielt mit kulturellen Identitäten und deren nationaler Verbrämung – und setzt sie in Bezug zum Menschsein, zum „Homo Sapiens“, jenem Urmenschen, der selbst ein Werk menschlicher Forschung und Erfindung ist. Sieben Tänzer treffen sich auf der Bühne zur interkulturelle Therapiesitzung. Sie entstammen verschiedenen Kulturkreisen, aus dem Balkan, aus Indien, Italien, Griechenland. Sie treten gegeneinander an, bringen Lidmusiken, Hochzeitsbräuche, Volksmythen auf die Bühne. Sie zelebrieren Identitäten und erleben deren Entlarvung. Am Ende fällt die Maskerade. Was Bleibt? – Es tanzen Solisten des Wiener Staatsballetts die selbst aus aller Herren Länder stammen: Roman Liza, James Stephens, Andrey Texterin, Nina Tonlos, Gala Jovanovic, Jakob Feyferlik und Mila Schmidt.

Aufführungsdaten:
Fr. 7. Juli | 21.00 h | Einführung 19.30 h
Sa. 8. Juli | 21.00 h | Einführung 19.30 h

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