Schachbild

Auf Wiedersehen Ihr Schachgrossmeister …!

Die Figuren liegen wieder in den Schachteln, die Meister des Königsspiels tummeln sich nun an den Turnieren der Welt und wir hier in Lenzerheide haben noch nicht aufgehört zu staunen über die Meisterschaft, die spannenden Analysen in der Lobby und die sehr sympathischen Begegnungen. Mit sichtlichem Vergnügen eröffneten bekannte Persönlichkeiten jeweils den Turniertag in der Mehrzweckhalle, mit ihrem ersten Zug. Sogar Gastgeberin Claudia Züllig tat dies mit sicherer Hand.

Und wer weiss, vielleicht sieht man da und dort Gäste oder Mitarbeitende des Hotels, neugierig die Figuren wieder aus der Schachtel zu befreien…!

Peter Wyss, Präsident Schweizer Schachmeisterschaften

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Transhelvetica

„Traditionell, heimisch und neu gedacht“

So lautet der Titel des lesenswerten Beitrages von Maya Höneisen im Magazin TERRA GRISCHUNA. In diesem sehr schönen Magazin – das übrigens auch abonniert werden kann – widmet sich die Autorin dem Revival der alten Kulturpflanzen. Dabei besuchte Sie unseren Scalottas-Chefkoch Hansjörg Ladurner und dokumentiert, wie er durch die Zusammenarbeit mit Landwirten, eigenen Anbau und die Pflege von vergessen gegangenen Kulturen alt bewährte Ressourcen wieder entdeckt, die erst noch zum Genießen auf den Tellern landen.

Hier gehts zum Artikel!

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lenzerheidesee_20

Ein Sommer wie aus dem Bilderbuch …

Mit unserem Kulturmacher Urs Heinz Aerni gingen unsere Gäste auf Wanderschaft, an Kraftorte und auf die Sommerweide der Pferde. Für das Berliner Magazin gab er Auskunft über unser Sommerkulturprogramm 2018. Das nächste ist schon in Vorbereitung…!

Wir freuen uns schon heute auf den BergSommer 2019!

Claudia und Andreas Züllig-Landolt, Gastgeber

PS: Lesen Sie hier den Artikel von Berglink Berlin!

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Die Ideen gehen mir nie aus …!

Nathalie Ochsner organisiert, koordiniert und betreut unser Kinderprogramm im Hause. Nun wollten wir etwas Einblick in ihren Alltag gewinnen und stellten dazu Fragen.

 Aerni: Sie koordinieren und organisieren das Ferienprogramm für unsere kleinen Gäste. Kommt es auch mal vor, dass einem nichts einfällt?
Nathalie Ochsner: Auf diesen Moment warte ich noch… (lacht). Da ich selbst Mama bin und einfach seit Jahren ein grosses Interesse daran habe, was Kinder gerade aktuell bewegt, bin ich da am „Puls“. Bis jetzt war es immer so, das mein Ideenpool zu gross war. Und ich musste mich entscheiden, welche Punkte ich leider streiche oder auf ein andermal verschiebe. Auch dank den heutigen Technologien und sozialen Netzwerken wie Pinterest etc können mir die Ideen eigentlich gar nie ausgehen.

Aerni: Für Kinder sind die Sommerferien ja eigentlich paradiesische Zeiten. Wie erleben Sie die Kinder?
Ochsner: Die Kinder welche bei uns Ferien machen können nur „happy“ sein. Nein, im Ernst: Die Kinder sind wie sie sind. Ob zu Hause oder in den Ferien. Und das liebe ich so an Ihnen. Jeder hat seinen eigenen Charakter und damit auch die eigenen Bedürfnisse, die auch je nach Alter natürlich sehr unterschiedlich sind. Unser Ziel ist es, die Kinder dort abzuholen wo sie stehen und das Programm so attraktiv wie möglich zu gestalten, damit Jungen gleichermassen wie Mädchen und kleinere sowie ältere Kids angesprochen werden.

Aerni: Sie arbeiten auch mit Künstlerinnen zusammen, die eigens für das Kinderprogramm in den Schweizerhof kommen. Wie finden Sie diese?
Ochsner: Genau, dies sind Künstlerinnen und Künstler aus den unterschiedlichsten Bereichen welche in ihrem Metier bereits viel Erfahrung vorweisen können. Sei es zum Thema, Hip Hop, Wald, Parkour, Naturkosmetik, Filzen, Airbrush etc.

Aerni: … Und wie finden Sie die Richtigen dafür?
Ochsner: Da ich seit knapp 10 Jahren im Kindergarten des Hotel Schweizerhof arbeite, habe ich alleine dadurch schon sehr viele spannende Kontakte geknüpft. Natürlich gibt es auch die Variante, das ich zuerst ein cooles Thema im Kopf habe und dann im Internet schnell die passenden Persönlichkeiten dafür finden kann. Das Spektrum ist ja riesig…

Aerni: Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre eigenen Sommerferien als Kind?
Ochsner: Ich verbrachte die Sommerferien mit meiner Familie immer wieder an einem anderen Ort. Meist in der Schweiz. Meine Eltern liebten die Abwechslung und so lernten wir jedes mal einen anderen Bergsee, ein anderes Tal oder eine neue Stadt kennen. Eine spannende, tolle Zeit, für die ich Ihnen sehr dankbar bin.

Aerni: … Und Ihre Lieblingsgegend…?
Ochsner: Noch heute fühle ich mich da am wohlsten wo ich als Kind immer am liebsten in die Ferien ging… im Bündnerland.

Das aktuelle Sommerprogramm für unsere kleinen und jüngeren Gäste finden Sie per Mausklick hier: https://www.schweizerhof-lenzerheide.ch/de/familien/

 Und bei Fragen oder Wünschen wenden Sie sich jederzeit an die Réception. 

 

 

 

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Pressebild Urs Heinz Aerni

Die Welt unserer „kleinen Region“ entdecken …

Mitten im Kultursommerprogramm des Hotels fragen wir unseren Kulturmacher Urs Heinz Aerni, was gerade läuft und was kommen wird.

Was bietet das Kultursommerprogramm den Gästen?
Urs Heinz Aerni: Wir entdecken mit unseren grossen und kleinen Gästen die Welt in der Region. Denn, es überrascht immer wieder, was in diesem Teil Graubündens alles zu sehen und zu erleben möglich ist.

Haben Sie Beispiele?
Aerni: Nebst den bekannten Orten wie Via Mala- und die Rofflaschlucht, sind das zum Beispiel die sagenhafte Ruine Belfort, der Wasserweg an Schwefelquellen und Fischzucht vorbei, die Wanderungen zur Kirche Mistail aus karolingischer Zeit mit Gebeinhaus oder die nach Brienz, einem schönen Dorf, das sich Gedanken über die Bedrohung des Berges machen muss. Wir fahren mit dem Hotelbus zu Pferden und Ponys, auf denen die Kinder reiten dürfen. Da wäre noch die Schaukäserei oder der Backofen, der von Bäuerinnen betrieben wird und heuer spazierten wir auch um den See und den Wald um Vögel zu entdecken.

Wird zu wenig im Dorf angeboten, damit der Schweizerhof noch Zusätzliches anbietet?
Aerni: Es ist in erster Linie ein Programm für unsere Gäste, die es schätzen, in einer kleinen und geselligen Gruppe was zu unternehmen. Dazu gehören Orte und Themen, die im Dorf vielleicht nicht so präsent sind aber die wir sehr spannend finden. Auch stellten wir fest, dass es mit unserem Kulturprogramm – ob Sommer oder Winter – es sich genauso verhält wie mit den anderen aus den Bereichen Wellness, Sport und Kulinarik, nämlich das Gefühl, dass man es bei Bedarf nutzen darf.

Das heisst also, kein Quotendruck?
Aerni: Richtig, so bald wir auf Erfolgsquote in jedem Bereich arbeiten, verspannt sich alles und es macht keine Freude mehr und das spürt der Gast. Die Vielfalt macht die Qualität eines Hotels für Ferien und Erholung aus.

Auf was freuen Sie sich noch in diesem Sommer?
Aerni: Auf die lange Wanderung von Arosa nach Lenzerheide, die wir aber nur bei absolut schönem Wetter machen. Auf einen weiteren Besuch der Pferde bei der Familie Breitenmoser, auf den wunderschönen Weg von der Rothorn-Mittelstation zum Wasserfall. Immer wieder fantastisch ist der Wasser-Rundweg von Alvaneu via Landwasserviadukt in einer bezaubernden Natur. Am Wunschausflugstag besprechen wir mit Gästen einen Ausflug auf den sie Lust haben. Und grossartig sind die Dorfführungen von Donat Rischatsch, der mit Geschichten uns in die Vergangenheit des Dorfes entführt.

Was steht für das Kulturbüro als nächstes an?
Aerni: Wir sind schon voll in der Planung für die Reihe «Talk am Berg» im Winter und für «Berg & Buch» über Ostern. In dieser Saison setzen wir für die Talk-Reihe auf Menschen und Themen aus unserer Region. Auf das freue ich mich sehr.

Tipp der Schweizerhof-Gastgeber: Wenn Sie einen Wunschausflug unternehmen möchten, dann melden Sie sich an der Réception und fragen Sie nach dem Kulturmacher, Urs Heinz Aerni. Er ist gerne für Sie da!

 

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Die Oase und das Tor

Wenn mein Fuß diesen Holzboden betritt, dann mit ihm zugleich das Gemüt eine Insel der Gelassenheit. Als würde das neu eingebaute historische Tor zum Einlass verleiten, in eine mit Schönheit und edlen Materialien bestückte Oase. Als würde das Tor zu mir sagen: «Nimm Platz, schau Dich um, atme durch, lehne Dich zurück.»

Genau das tue ich, mit Blick auf Bücher und Bilder und da kommt mir die Postkarte in den Sinn, die vorne bei der Réception aufliegt, auf der dieser Satz zu lesen ist: «Ruhe ist eine Superkraft.»

Urs Heinz Aerni, „Schweizerhof-Kulturmacher“

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Actyl-Malwoche 2018

Acryl-Malwoche 2018

Seit 19 Jahren unsere treuen Gäste! 

Herzlichen DANK und schon heute freuen wir uns auf das Wiedersehen im 2019 anlässlich dem 20-Jahr-Jubiläum.

Das ganze Schweizerhof-Team

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Grossmeister-Analyse

Wenn Grossmeister analysieren …

Gestern Donnerstag um 18:30 Uhr erläuterte der Schach-Großmeister Noel Studer dem aufmerksamen Publikum in der Lobby, was seine Strategie des Spiels heute war, das er auch gewann. Er erklärte, dass er sich vor einem Spiel all die letzten Spiele seines Gegners im Vorfeld studiere um so die Taktik und Philosophie zu verstehen. Denn jeder Schachspieler habe eben auch seine eigene Art und Weise in seiner Kunst. Auf die Frage eines interessierten Laie, ob es auch psychologische Tricks während der Begegnung am Brett gebe, musste er lächeln und zugeben, dass dem so sei. Mimik, Körperhaltung, Räuspern oder das Aufstehen kann das Klima des Spiels mitbestimmen, auch bei den ganz Großen.

Ein Schiedsrichter bestätigte auf Anfrage, dass in der Tat es auch mal passiere, dass man eingreifen müsse. Zum Beispiel wenn zu viel geplaudert würde oder ein allzu auffällige Kopfbedeckung den Gegner irriert.

Solche Einblicke in die Welt des Schachsports werden während des Turniers jeweils ab 18 Uhr in der Hotellobby geboten. Schauen Sie einfach vorbei.

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher Schweizerhof

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Schachbild

Spitzensport am Brett mitten in den Bergen

Nach Spielerauslosung und Medienkonferenz im Hotel Schweizerhof Lenzerheide, startete die Schweizer Schach-Einzelmeisterschaft auf der Lenzerheide. Im Hotel bieten wir Begegnungen mit den Spielern, Crash-Kurse, Büchertisch mit spannenden Titeln und zwei passende Spielfilme rund um das Spiel der Könige.

Entdecken Sie eine Sportwelt der Synapsen mit sehr sympathischen Großmeistern.

Und für alle anderen? Richtig: Wellness, feines Essen und eine fantastische Bergwelt!

Die Schweizerhof-Gastgeber

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Dorfführungen im Sommer

Über Auswanderer, das Maiensäss und den Kurort

In Mailand, Triest, Paris, Bordeaux, Hamburg, Wien, Krakau und in Übersee haben Obervazer Auswanderer im 18. und 19. Jahrhundert ihre Spuren hinterlassen. Tauchen Sie ein in die Welt dieser Söldner, Zuckerbäcker und Cafétiers. Auf einem Rundgang durch das malerische Dorf Lain mit seiner denkmalgeschützten Barockkirche erzählen alte Bauernhäuser vom beruflichen und privaten Erfolg und Misserfolg der ausgewanderten Söhne und Töchter.

Aus einem Maiensässweiler mit einer Posthaltestelle und einem Marktplatz ging im 19. Jh. der Luftkurort Lenzerheide hervor. Noch heute erinnern architektonische Zeitzeugen an diese Jahre. Auf einem Rundgang durch das Dorf erwachen die damaligen Kurortspioniere zu neuem Leben und erzählen von den Jahren des Aufbruchs und dessen Herausforderungen. Donat Richatsch versteht es sehr, die Geschichte unserer Region lebendig weden zu lassen, als machte man auch gleich Ferien in der Vergangenheit.

Melden Sie sich bei der Reception, gerne informieren wir Sie über die nächsten Termine. Oder besuchen Sie unser Kulturangebot online und klicken Sie die gewünschte Woche an.

Urs Heinz Aerni, Schweizerhof Kulturmacher

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Schachbild

Wird Lenzerheide Schachmatt gesetzt?

Nein aber die „Crème de la Crème“ der Schweizer Schachwelt verwandelt die Turnhalle, das Dorf und unser Hotel in ein Mekka für alle, die das Spiel der Könige lieben: Vom 12. bis 20. Juli 2018.

Drum herum bieten wir Kinderschach-Kurse, Crash-Kurse, passende Kinofilme und die Möglichkeit, die Spielerinnen und Spieler hautnah kennen zu lernen.

Und keine Angst für diejenigen, die keine Ahnung von Schach haben sollten, denn die Berge und unser Spa sind genauso für Sie da…!

Hier geht es zum Programm

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Foto Lernende

Please disturb – Tag der offenen Hoteltüren

Sonntag, 3. Juni 2018 von 11 bis 17 Uhr

Auf einer Schnitzeljagd durch das Hotel Schweizerhof können Sie zahlreiche Hotel-Räume entdecken, die normalerweise für Gäste nicht zugänglich sind. Schlüpfen Sie auf Ihrer Tour durch den Schweizerhof in die Rolle des Gastgebers und lernen Sie mit spielerischen Aufgaben die kleinen und grossen Herausforderungen des Hotelalltags kennen. Unsere Lernenden stehen Ihnen dabei zur Seite und haben spannende Geschichten zum Hotel Schweizerhof für Sie bereit. Einmal im Ziel angekommen, werden Sie kulinarisch belohnt!

Haben wir Sie „gluschtig“ gemacht? Hier (Bericht Novitats) erhalten Sie noch mehr Infos dazu!

Wir freuen uns auf Sie!

Die Lernenden des Hotels Schweizerhof Lenzerheide

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Verstrickt 2017

„Verstrickt und zugenäht“ oder so ….!

Jeden Mittwoch ab 19.30 Uhr in unserer Bar

Nicole Sigron und Annina Margreth laden zum Stricken und Häkeln ein, enn die beiden finden, dass diese Handfertigkeit gemeinsam noch viel mehr Spaß macht und beim Austausch tauchen vielleicht neue Projekte am Horizont auf…

Ob Frau oder Mann, ob Profi oder Anfänger, schaut rein und endeckt, was Stricken und Häkeln mit Euch machen kann (Material und Werkzeug ist vorhanden)!

Und Hand aufs Herz, ist doch besser als immer dieser Fußball am Mittwoch, oder?

Weitere Informationen finden Sie hier!

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Innovationspreis BGV

Auszeichnung für den Zauberwald Lenzerheide

Der Bündner Gewerbeverband verleiht dem Zauberwald den Innovationspreis 2018.  Die Auszeichnung mit dem Innovationspreis des Bündner Gewerbeverbands ist für die drei Initianten des Zauberwald Lenzerheide, Giancarlo Pallioppi, Claudia Züllig-Landolt und Primo Berera, eine grosse Wertschätzung. «Für uns ist dieser Preis ein weiteres Zeichen, dass das Konzept des Zauberwalds den aktuellen Zeitgeist vollumfänglich getroffen hat» freut sich OK-Präsident Giancarlo Pallioppi. Mit rund 40’000 Besucherinnen und Besucher gehört der Zauberwald zu den grössten jährlich stattfindenden Winteranlässen in der Region.

Das Preisgeld von 3’000 Franken fliesst direkt in das künstlerische Projekt der Schule Vaz/Obervaz. «Die Kinder konnten mit ihrem leuchtenden Zeltdorf viele Besucher begeistern – nicht nur optisch, sondern auch aufgrund der Umsetzung und Thematik» weiss Primo Berera, künstlerischer Leiter des Zauberwald.

Im nächsten Winter erstrahlt der Zauberwald in Lenzerheide vom 14. bis 30. Dezember 2018. Neben den Lichtinstalltionen und dem Marktdörfchen sind wie gewohnt täglich (mit Ausnahme des 24. Dezember) Live-Konzerte auf der Waldbühne geplant.

Wir freuen uns auf Sie!

Claudia Züllig-Landolt, Gastgeberin und Vizepräsidentin Verein Lenzerheide Zauberwald

Bildlegende: Innovationspreis BGV mit Giancarlo Pallioppi, Urs Schädler, Baseli Werth und Primo Berera (von links nach rechts)

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Vorlesetag

Auch hier wird vorgelesen …!

Am 23. Mai 2018 findet der erste Schweizer Vorlesetag statt. An diesem Tag sollen in der ganzen Schweiz zahlreiche private, schulische und öffentliche Vorleseaktivitäten stattfinden. Denn Vorlesen ist schön, schafft Nähe und unterstützt zudem Kinder in ihrer Entwicklung. Der Vorlesetag ist eine Initiative des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Kooperation mit Famigros und 20 Minuten.

Ab 20 Uhr gibt es bei uns in der Hotelbar kleine Vorlesehäppchen bei gemütlichen Beisammensein und netten Gespräche gibt es zwischendurch kurze Geschichten.

In Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Obervaz/Lenzerheide freuen wir uns auf viele interessierte Zuhörer.

Claudia Züllig-Landolt, Gastgeberin

 

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Himme-auf-Erden-Schweiz

Gastkommentar

Der Himmel auf Erden …

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Das Wahre, der Witz und der nahe Irsinn

Die Gabar war bis auf den letzten Stuhl besetzt und der Kabarettist Renato Kaiser traf anlässlich „Berg & Buch“so manchen Nerv unserer Gesellschaft.

Lesen Sie hier den Bericht der Zeitung NOVITATS.

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Wenn es Bücher schneit und das Publikum lacht …

„Berg & Buch“ 2018 sorgt im Hotel Schweizerhof Lenzerheide für lesbare Entdeckungen und Humor aus der Ostschweiz mit Renato Kaiser

Über Ostern wird ein Teil der Lobby in ein Bücherparadies verwandelt und ein Pop-up-Buchladen eröffnet. Zwei Buchhändlerinnen präsentieren Kinderbücher, Romane, Ratgeber, Reiseführer und viele neue Welten zwischen zwei Buchdeckeln.

Sandra Lüpkes und Jürgen Kehrer, schreiben Bestseller-Krimis und Filmdrehbücher u. a. für die ZDF-Kultserie „Wilsberg“, deren Figur-Erfindung aus der Feder Kehrers stammt. Sie reisen aus Norddeutschland an um Kinder in spannende Detektiv-Abenteuer zu verwickeln. Zusammen mit Lisanne und Julie Lüpkes, die zudem einen LÜK-Workshop anbieten.

Renato Kaiser ist Spoken Word Künstler, Poetry Salm Schweizermeister, Satiriker und „än liebä Siäch“ wie er sich selber bezeichnet. In seinen Büchern erzählt er auch von seinen Erlebnissen aus der „Selbsthilfegruppe für Anonyme Ostschweizer“. Hier im Schweizerhof wird er Auszüge aus seinen aktuellen Kabarett-Programmen präsentieren.

DAS PROGRAMM
Samstag, 31. März 2018, 20:45 Uhr
Renato Kaiser „solo“

Sonntag, 1. April (kein Scherz) 2018, 11.00 Uhr
„Cold Check-Out“ – Kurzkrimis aus dem Hotel mit Sandra Lüpkes und Jürgen Kehrer

Freitag, 29. März bis Sonntag, 1. April 2018 (exklusiv für Hotelgäste)
LÜK-Workshops und Detektiv-Spiel für die jungen Hotelgäste mit Lisanne und Julie Lüpkes

Die höchstgelegenste Buchmesse mit Büchern aller Art mit den beiden Buchhändlerinnen Alexandra Vogel und Susanne Müller ist über ganz Ostern geöffnet.

Alle Veranstaltungen und Buchmesse sind frei zugänglich und öffentlich.

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„Foodparadies“ heisst der Roman der Autorin Stephanie Gränicher

Stephanie Gränicher verbrachte bei uns ein paar Tage und unser Kulturverantwortlicher Urs Heinz Aerni durfte ihr ein paar Fragen stellen.

Machen eigentlich schreibende Menschen auch Urlaub vom Schreiben?
Bei mir ist dies ein wechselseitiger Prozess. Ich bin ein Bewegungsmensch und kann gar nicht viele Stunden hintereinander sitzen und schreiben. Immer wieder brauche ich Anregung von außen, um Ideen zu sammeln.

Also holten Sie sich auch Inspiration bei uns hier in Lenzerheide…
Ich sauge Landschaften, Gebäude, Menschen, Gerüche und Atmosphäre auf. Dann lese ich während der Ferien Unmengen und plötzlich kommt der Schreibdrang. Ich hole meinen Laptop raus und lege los, egal ob während einer Fahrt durch den Himalaya, auf einem Schiff in Südamerika oder an einem tropischen Strand. Meine Reisenotizen finden Eingang in Fotoalben und werden von manchen Freunden regelrecht eingefordert. Natürlich dienen sie auch als Geschichten- und Romanmaterial. Die Redakteurin unserer Dorfzeitschrift in Erlenbach hat mich sogar gebeten, von meiner Asienreise dieses Frühjahr einen Artikel zu schreiben. Urlaub vom Schreiben? Auf keinen Fall!

Ihr Roman beschäftigt sich mit Shopping-Welt und den Menschen darin. Gab es ein Erlebnis, das Sie dazu inspirierte?
In einem Schreibkurs bekamen wir die Aufgabe, einen Text zu schreiben, der ausschließlich die Gedanken und Gefühle einer Person wiedergibt, also ihren Bewusstseinsstrom. Meine Figur ging im Supermarkt einkaufen. Als Hausfrau ist für mich das Kaufen der Lebensmittel Alltag, eine regelmäßige und – ich gebe es zu – eine manchmal öde Angelegenheit, wenn ich nicht etwas Besonderes brauche oder aufs Geld achten muss. Also hänge ich meinen Gedanken nach, während ich warte bis ich an der Reihe bin. Es kann auch ein Lebensmittel sein, was mich an ein völlig anderes Ereignis in meinem Leben denken lässt. Dann sind da all diese Menschen, Fremde oder solche, die ich schon gesehen habe oder sogar kenne. In einem Dorf oder einer Kleinstadt bilden sie ein Netz, wo man sich früher oder später begegnet. Diese Überlegungen haben mich nicht mehr losgelassen und inspiriert, eine solche Welt zu erfinden.

Wo haben Sie sich hier im Hotel am liebsten aufgehalten?
Mein Mann und ich waren bereits dreimal im Schweizerhof: vor Jahrzehnten und dieses Jahr im Winter zu zweit und vor kurzem mit einem Teil unserer Familie. Zu zweit haben wir das Spa und das gediegene Nachtessen geliebt. Mit der Familie war das Schwimmbad wichtig und wieder die Mahlzeiten, diesmal im unkomplizierten Familienrestaurant.

Wie ist der Einfluss der Umgebung fürs Schreiben? Was passiert mit der Autorin, wenn sich das Umfeld verändert?
Für mich ist ein regelmäßiger Wechsel der Umgebung wichtig, damit ich Neues erleben oder Liebgewonnenes erneut erfahren kann. Damit verbunden ist das Kennenlernen Unbekannter oder das Wiedersehen mit Freunden. Für mich sind Orte, Menschen, Gefühle und Erlebnisse unentbehrliche Quellen, um einen Text spannend und unterhaltsam zu gestalten.

Beschreiben Sie uns Ihren Platz, an dem Sie schreiben?
Zuhause habe ich den Luxus, dass ich ein ehemaliges Kinderzimmer zum Büro umfunktionieren konnte mit einem riesigen Schreibtisch, viel Ablagefläche am Boden und einer Regalwand, die vor Büchern, Ordnern, Zeitschriften und Postkarten – ja, ich bekomme noch solche – überquillt. Ablenkend, aber auch entspannend ist der Blick in den Garten, besonders wenn die Nachbarskatze hallo sagt. Unterwegs kann ich überall schreiben: im Zug, im Café, auf einer Bank, in der Badi, am Flughafen, im Flugzeug, im Auto, auf dem Hotelbett, im Spa, im Bus, im Park, auf einer Toilette …

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Stephanie Gränicher, 1958 im Raum Köln-Bonn (D) geboren und aufgewachsen, lebt heute mit ihrem Mann in der Nähe von Zürich. Sie studierte Englisch, Spanisch und Publizistik an den Universitäten Bonn, Bristol, München und Zürich. Es folgte eine Zeit mit Priorität auf die Familie, als freie Mitarbeiterin bei Zeitungen und als Kursleiterin für Englisch und Deutsch. Später leitete sie sieben Jahre lang die Gemeindebibliothek Spreitenbach und widmet sich seit 2010 dem Schreiben. Neben dem Besuch verschiedener Kurse absolvierte sie die M-Art Schreiben Grundstufe und erwarb das Diploma ECTS der ZHdK. An der »Late Night Show Lesen« stellte sie eine ihrer Kurzgeschichten vor und hat im Juni 2016 ihren ersten Roman vollendet. Die Autorin kann hier im Internet besucht werden: www.stephanie-graenicher.com

Das Buch: „Foodparadies“, Roman von Stephanie Gränicher, Bucher Verlag, ISBN: 978-3-99018-424-0

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Graziella Rosse und Bernhard Fuchs

Talk am Berg mit Graziella Rossi und Helmut Vogel

Graziella Rossi und Helmut Vogel sind nicht nur im Leben ein Paar, sie touren auch zu zweit über viele Bühnen. Nicht nur Filme wie «Lüthi und Blanc» machten die beiden einem großen Publikum bekannt, sondern in vielen Theaterstücken, schlüpfend in immer wieder neue Rollen. Die Schauspielerin aus Schaffhausen und der Schauspieler und Musiker aus Wien verknüpfen zusammen immer wieder überraschende Themen des Lebens, die eben unbedingt auf die Bühne müssen. Im Gespräch geben die Beiden Auskunft aus ihrem Künstlerleben und vielleicht gibt es noch eine kleine Zulage.

Datum und Zeit
1. März 2018 um 20:45 Uhr (Gabar)

Die Reihe ist öffentlich mit freiem Eintritt.

Wir freuen uns auf Sie!

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

 

 

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Pressebild Stephanie Kunckler

Jazz am Samstag

Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie Ihren Drink und lauschen Sie dem Sound, der die Ohren kitzelt und die Seele berührt. Für dieses Samstag-Abend-Gefühl sorgen Musikerinnen und Musiker zwischen dem 10. Februar und 3. März in unserer neuen Bar.

10. Februar: Esther Bächlin am Piano und Kaspar Kramis an der Gittarre
17. Februar: Markus Kunckler am Piano
24. Februar: Fabienne Hörni am Sax und Stephanie Kunckler am Bass
03. März: Esther Bächlin am Piano und Gina Schwarz am Bass

Ab 21 Uhr beginnen unsere Jazz-Gäste, Sie musikalisch zu verwöhnen.

Wir freuen uns auf Sie! 

Ihre Schweizerhof-Gastgeber

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Annette König

Talk am Berg mit SRF-Buchfrau Annette König

Annette König ist Redaktorin SRF Literatur und teilt in ihrem Bücher-Blog ihre Lese-Leidenschaft mit allen, die Bücher lieben. Sie meint, dass „Nebenwirkungen wie Herzklopfen, Melancholie, Heiterkeit, Verzauberung, Unbehagen und Anzeichen schwerster (Sprach)Verliebtheit“ nicht ausgeschlossen seien. Bücher müssten „neue Welten eröffnen und in andere Zeiten und Kulturen“ eintauchen lassen. Nach dem Studium der Germanistik, Politologie und Neue Geschichte in Zürich doktorierte sie an der Uni Basel mit dem Thema: „Welt schreiben – Globalisierungstendenzen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur aus der Schweiz“. Im Gespräch mit Urs Heinz Aerni verrät sie vielleicht auch, was ein nicht so gutes Buch ausmacht.

Datum und Zeit: 22. Februar 2018 um 20:45 Uhr (Gabar)
Die Reihe ist öffentlich mit freiem Eintritt.

Wir freuen uns auf Sie!

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

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Pressebild Heinz Lüthi

«Talk am Berg» mit Ex-Kabarettist und Autor Heinz Lüthi

Der 1941 in Zürich geborene Heinz Lüthi wurde der ganzen Schweiz bekannt als Mitglied des Cabaret Rotstift. Daneben entstanden nebst lokalhistorischen Produktionen auch zahlreiche Buchpublikationen humoristischer und belletristischer Art. Im Buch „Gion da Farglix“ nähert er sich an ein Bergtal und einem Bauer aus dem Lugnez im 19. Jahrhundert, der vor das Kantonsgericht Chur musste, als Beschuldigter Mörder seines eigenen Sohnes. In dem Buch „Vater, die Stadt und ich“ hält er eine Rückschau in seine Jugend in der Nachkriegszeit. Im „Talk am Berg“ berichtet er über ein reiches Leben und Schaffen.

Datum und Zeit: 15. Februar 2018 um 20:45 Uhr (Gabar)
Die Reihe ist öffentlich mit freiem Eintritt.

Wir freuen uns auf Sie!

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

 

 

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Pressebild Regula Stuck

Talk am Berg mit Regula Stucki

„Ich biete Ihnen mein Lachen und meinen Humor“ schreibt die vielfältige Künstlerin und als Spitalclownin für Kinder. Als Dr. Trallala verzauberte sie im Inselspital Bern viele Kinder und Teenager um ihnen den nicht leichten Alltag zu lindern. Ursprünglich als Journalistin u. a. für „Hotel Revue“ gelangte sie in die Laufbahn der Künstlerin auch im Bereich der Performance und der Bildenden Kunst. Ihre Spitalerlebnisse publizierte sie im Buch „Tränen lachen“. „Alles im Leben hat eben auch eine gute Seite“, so Stucki. Im „Talk am Berg“ berichtet sie über ihr Schaffen und was eigentlich den Humor ausmacht.

Mehr über den Auftritt von Regula Stucki lesen Sie hier!

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

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Die Reihe «Talk am Berg» startet am 1. Februar mit der Tatortreinigerin Corina Dietsch

Die ehemalige Bündner Polizistin wählte einen seltenen Beruf und gründete dazu ein Unternehmen. Ihre Aufgabe ist es, nach einem Schicksalsschlag die dringend notwendige Reinigung durchzuführen, die weit über eine normale Reinigung hinausgeht. Sie und ihr Team übernimmt diese Aufgabe. Sie gründete dazu ein Unternehmen 2016 in Tiefencastel, gehört dem Verband der Schweizer Tatortreiniger an und gibt im Gespräch mit dem Journalisten Urs Heinz Aerni Auskunft über ihren Werdegang und Alltag, der eben auch zum Leben unserer Gesellschaft gehört.

Datum und Zeit: 15. Februar 2018 um 20:45 Uhr (Gabar)
Die Reihe ist öffentlich mit freiem Eintritt.

Die nächsten Gäste in der Talk-Reihe sind Sptial-Clownin Regula Stucki, Ex-Kabarettist Heinz Lüthi, SRF-Buchfrau Annette König und das Schauspielerpaar Greaziella Rossi und Helmut Vogel.

Wir freuen uns auf Sie!

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

 

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Verstrickt 2017

Zwei links, zwei rechts – eins fallen lassen!

Stricktreff für jedermann/jede Frau!
Am Mittwoch, 31. Januar 2018 ist es wieder soweit!
Wem es beim Stricken bisher genauso erging, der findet beim offenen Stricktreff für Jedermann Gleichgesinnte. «Verstrickt» heisst es jeden letzten Mittwoch im Monat in unserer neuen Bar+Restaurant.
Bericht Novitats

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Thurgauer Zeitung

Die Bündner Weltbahn

So lautet der Titel des lesenswerten Artikels der THURGAUER ZEITUNG. Her erfahren Sie viel über unsere Bündner Bahn RhB, die Albulastrecke, die ganz in der Nähe vorbeizieht und unter dem Welterbe der UNESCO steht.

Wetten, dass Sie nach der Lektüre Lust auf Ferien bekommen?

Viel Vergnügen beim Lesen des Artikels. 

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Snow Cinema

Kino unterm Berghimmel …!

Wenn die nächtliche Bergwelt zum kuscheligen Kinosaal wird. Ab 5. Februar werden in Lenzerheide in verträumter Ambiente diese Filme gezeigt: „Schellen-Ursli“, „Nordwand“, „Cool Runnings“, „Bienvenue ches les ch’tis“, „Papa Moll“ und „Star Wars – die letzten Jedi“

Wir schenken unseren Gästen täglich 4 Plätze. Melden Sie sich an unserer Réception und wir wünschen Ihnen schon heute gute Unterhaltung, im Open Air-Kino mit der schönsten Kulisse der Alpen!

Hier finden Sie das ganze Kinoprogramm!

Michael Hentschel, Empfangsleiter

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Isparadies

Paradies auf dem Eis

Mitten im Dorf Lenzerheide können Groß und Klein durch eine winterliche Landschaft auf Schlittschuhen entlanggleiten und am Abend vollenden die funkelnden Sterne am Nachthimmel das Glück des Eislaufens. Alle Kinder unserer Gäste laden wir zu einem kostenlosen Eintritt ein. Melden Sie einfach bei der Reception.
Weitere Informationen zum Eisparadies!

 

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Feiern Sie mit uns auf ein gutes und fröhliches neues Jahr

Auf dem Heidsee begrüssen die Hoteliers von Lenzerheide das Neue Jahr 2018 mit einem bunten Feuerwerk.

Am 1. Januar  2018 empfangen wir Sie am Heidsee (Damm) ab 17.15 Uhr mit Glühwein, offeriert von der Gemeinde Vaz/Obervaz. Um 18 Uhr geht es los, mit dem Feuerwerk zur Begrüßung des neuen Jahres.

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen das neue Jahr beginnen zu können!

Claudia und Andreas Züllig-Landolt und das ganze Team

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Weihnachten 2017

Frohe Weihnachten – Bellas festas da Nadal – Joyeux Noël – Merry Christmas wünscht Ihnen das ganze Schweizerhof-Team.

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Das gelbe Postauto gehört zu Graubünden wie der Steinbock

Auch das Zauberwald-Team Claudia Züllig, Prima Berera und Giancarlo machen mit, am Botschafter-Wettbewerb für die PostAuto AG. Schauen Sie sich die Videos an und wählen Sie Ihren Lieblings-Clip. Es gibt einiges zu gewinnen. Hier anklicken, sehen und mitmachen. Viel Erfolg!

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Zauberwald 2017

Auch in dieser Vorweihnachtszeit wird sich der Lenzerheidner Eichhörnliwald  wieder in einen Märchen- oder eben Zauberwald verwandeln. Süßes und Feines aus der Region inmitten poetischen Lichtkulissen werden Ihre Sinne verwöhnen. Der großartige Sound von Musikern von Weltformat wiegt uns in eine andere Welt, eben der Welt des Lenzerheidner Zauberwaldes. Haben wir Sie „gluschtig“ gemacht? Hier gehts zur Vorfreude…! 

Ich freue mich auf Sie!

Claudia Züllig-Landolt, Gastgeberin und Vizepräsidentin Lenzerheidner Zauberwald

 

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Kammerphilharmonie GR

Winterkonzert – ganz im Bündner Klang

Die Kammerphilharmonie Graubünden spielt im Neujahrskonzert-Programm nebst die beliebten Komponisten Mozart und Strauss auch Werke von Mario Pacchioli. Er verwandelt rätoromanischen Lyrik in Musik. Wir freuen uns auf das Konzert in Lenzerheide:

Donnerstag, 28. Dezember 2017, um 17.30 Uhr – Winterkonzert
Wiener Meister | Romanische Lyrik
Kirche San Carlo, Lenzerheide

Tickets können direkt im Hotel bezogen werden. Alle Schweizerhof-Gäste sind herzlich zum Konzert eingeladen.

Weitere Informationen zum Konzert. 

 

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Anja Berger

Die städtische Hektik vergessen …!

Anja Berger schreibt Thrillers, präsentierte ihr neuestes Buch hier in Lenzerheide und wohnte bei uns im Hause. Unser Kulturmacher stellte ihr ein paar Fragen.

Urs Heinz Aerni: Anja Berger, sie haben in der Gemeindebibliothek Lenzerheide aus ihrem aktuellen Roman „Spieglein, Spieglein“ gelesen. Wie war es denn?

Anja Berger: Super! Das Team der Bibliothek ist sehr unkompliziert, freundlich und humorvoll. Von dem Augenblick an, als ich die Schwelle übertrat, fühlte ich mich sehr wohl. Das Team hat sich große Mühe gegeben, eine heimelige Stimmung zu schaffen, was ihnen gelungen ist. Sie haben sich für den anschließenden Apéro persönlich in die Küche gestellt und mit dem Präsent, das sie mir am Ende der Lesung überreichten, haben sie ebenfalls ein sehr gutes Händchen bewiesen. Das Publikum erschien zahlreich und war durch und durch sympathisch. Es hat mir enorm Spaß gemacht und ich habe jede Minute in vollen Zügen genossen.

Aerni: Nun sind Sie bei uns im Hotel, konnten Sie sich gut erholen?

Berger: Wer kann das in diesem Hotel, bei dem hervorragenden Service, der liebevollen Dekoration, der spürbar guten Stimmung, auch unter dem Personal, nicht? Guckt man dann noch aus dem Fenster, sieht die verschneite Winterlandschaft bei herrlichem Sonnenschein, während man sich kulinarisch verwöhnen lässt, ist die städtische Hektik sofort vergessen.

Aerni: Haben Sie das Hamam und den Fitnessraum genutzt oder schrieben Sie lieber in der Lobby am nächsten Buch?

Berger: Da ich noch auf der Anreise die erste Korrektur des nächsten Romans „Der Menschenpräparator“, der im März 2018 erscheinen wird, beendete, gönnte ich mir eine Auszeit im Hamam. Ich habe schon viel Positives über diese Wellnessanlage gehört, da musste ich sie einfach ausprobieren!

Aerni: Was hat Sie hier im Haus am meisten inspiriert?

Berger: Die harmonische Kombination zwischen den nostalgischen und den zeitgemäßen Elementen, in denen man aber stets eine heimelige Wärme wiederfindet. Meinen Lieblingsplatz, an dem ich wohl seitenweise hätte schreiben können – wofür letztlich der Aufenthalt aber zu kurz war – fand ich gleich nach der Ankunft im Zimmer: Es war der Platz im Sessel vor der Balkontüre, durch die man einen wundervollen Ausblick auf die Berge genießen kann.

Anja Berger wurde 1983 bei Basel geboren, wo sie auch aufwuchs. Im Alter von acht Jahren verlor sie ihren Vater – ein wegweisendes Ereignis, das Anja Berger schlussendlich zum Schreiben gebracht hat und vor allem in ihren zweiten Roman mit einfloss. Anläufe zum Schreiben nahm die Schweizerin bereits in ihrer frühen Jugend. Bis aber alle Faktoren stimmten, damit aus einer Idee ein fertiger Roman wurde, vergingen noch über zehn Jahre. Mittlerweile hat Anja Berger vier Romane geschrieben und ihre schriftstellerischen Tätigkeiten mit diversen Medienauftritten und Lesungen erreichten ein breites Publikum. Aus beziehungstechnischen Gründen sitzt sie oft im Zug zwischen Basel und Winterthur und gerade dort entstehen neue Stoffe für ihre Romane.

Das aktuelle Buch „Spieglein, Spieglein“ ist bei Droemer Knaur erschienen. www.anjaberger.com

uha

 

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Berger in Lenzerheide

„Spieglein, Spieglein ..“

Anja Berger präsentiert am 17. November 2017 ihren neuen Roman, ein Thriller, in der Gemeindebibliothek Lenzerheide. Ihre Bücher genießen eine große Fangemeinde, die Spannung der deftigen Art lieben aber den Schalk zwischen den Zeilen schätzt. „Ein Thriller der Seinesgleichen sucht! Ich bin brutal entzückt!“ ist auf Lesefieber.ch zu lesen. Wir freuen uns auf die Veranstaltung in der Gemeindebibliothek und dass sie unser Gast im Hause sein wird.

pd

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Eventpass Lenzerheide

 „Herzklopfä hoch 3“

Der Eventkalender der Ferienregion Lenzerheide präsentiert sich im Winter 2017/18 gewohnt abwechslungsreich. Neben zahlreichen kleineren Veranstaltungen stehen mit dem Lenzerheidner Zauberwald, der FIS Tour de Ski und dem Audi FIS Ski Weltcup gleich drei Grossveranstaltungen bevor. Der neue Eventpass Lenzerheide vereint diese drei Events in einem einzigen Ticket. Der Eventpass Lenzerheide berechtigt zu je einem Eintritt am Zauberwald Lenzerheide (15.- 30. Dezember 2017), der FIS Tour de Ski Lenzerheide (30. Dezember 2017 – 1. Januar 2018) und dem Audi FIS Ski Weltcup Lenzerheide (27./28. Januar 2018). Dabei können Sie aus jedem der drei Eventprogramme Ihr Wunschprogramm zusammenstellen oder spontan nach Wetter entscheiden. Zudem erhalten Sie als Eventpass Inhaber Zutritt zur online Event-Club-Plattform, worauf Sie regelmässig exklusive Hintergrundinformationen zu den einzelnen Events erhalten. Der Eventpass Lenzerheide ist online sowie vor Ort verfügbar.
Als Vizepräsidentin des Lenzerheidner Zauberwaldes freue ich mich natürlich sehr, dass dieser einzigartige Event ebenfalls in den Eventpass aufgenommen wurde. Alle drei Events versprechen Gänsehaut-Momente, Emotionen, tolle Musikerlebnisse sowie sportliche Highlights!

Ich freue mich auf unsere tollen Events und auf Sie als unsere Gäste!

Claudia Züllig-Landolt, Gastgeberin

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Schachbild

Lenzerheide wird im 2018 zum Schweizer Schach-Mekka

Im Sommer reisen sie an, die Künstlerinnen und Könner des Leistungssports für die Synapsen. Dann finden die 118. Schweizer Schach-Einzelmeisterschaften in Lenzerheide statt.

Wir luden den Zentralpräsident des Schweizerischen Schachbundes, Peter Wyss, für einen Gedankenaustausch ins Haus ein. Dies nutzte die Chefredakteurin der hiesigen Regionalzeitung NOVITATS, Nicole Trucksess, um mit ihm ein Interivew zu machen. Er sagte „Mit 14 Jahren habe ich dann das erste Mal ‚echt‘ gewonnen…“ Was er damit meinte, lesen Sie hier in dem interessanten Beitrag. Wie sich die Schachmeisterschaften auf unser Kulturprogramm im Hotel auswirken wird, lesen Sie später hier in unserem Blog.

Urs Heinz Aerni

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Herbstausflug

War das ein Herbst!

Zum Abschluss des Kulturherbstes wanderten wir mit unseren Gästen direkt vom Hotel los, besuchten das smarte Dörfchen Zorten, dann ging es über eine Zwischenebene nach Alvaschein und besuchten die mystisch wirkende Kirche Mistail, an einem Ort, der umgeben ist von Wald, Felsen, Gärten mit Enten, Gänsen und Hühnern. Hier wähnte man sich abseits von der Welt voller Hektik. Die Kirche stammt aus der karonlingischer Epoche und der Name Mistail heißt aus dem Lateinischen Kloster. Es handle sich um die „einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz“, so Wikipedia. Das Bild zeigt, wie neugierige schöne Pferde wissen wollte, wer da vorbeiwandert.

„Es war eine geografische und sinnliche Auszeit“ so ein Gast nach der Rückkehr im Hotel.

uha

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Wild – Wilder – Herbst

Welche Geheimnisse in den Alpen versteckt sind und für unsere Sinne kulinarischer Hinsicht entdeckt werden können, wurde den staunenden Gäste im Scalottas auf genussreiche Art präsentiert. Werner Tobler und Hansjörg Ladurner kochten Gerichte rund ums Thema Bündner Wild.
Dazwischen erläuterte der Experte und Buchautor Dominik Flammer wie Kastanienholz auch für Weinfässer verwendet werden oder wie die Honigkultur unglaublich vielfältig ist und mit vielen Detailinformationen machte er deutlich, wie wenig eigentlich wir über das schlummernde Potenzial in der alpinen Natur steckt. Sein großartiges Buch „Das kulinarische Erbe der Alpen“ (AT Verlag), das er zusammen mit dem Fotografen Sylvan Müller herausgab bringt die kulinarischen Schätze im ganzen Alpenraum näher mit Geschichten über eigenwillige Produzenten und Informationen, die hinter den faszinierenden Produkten stecken.
Winzer, Schlossherr und Buchliebhaber Gian Battista von Tscharner begleitete die Gäste mit seinen Weinen durch den Abend. Schon der Einstieg beim Apéro u. a. mit einem kinderfreundlichen Fondue (eine Geschichte für sich) ließ die Spannung steigen. Ein Churer Schiller, bestehend aus Blauburgunder, Pinot blanc und Completer. Er erklärte auch, dass der Begriff „Schiller“ nichts mit dem Schriftsteller zu tun habe, der nebenbei für sein Stück „Die Räuber“ in Sachen Graubünden schlecht recherchiert hätte. Der Begriff käme aus dem Österreichischen „schiach“, was gemäß Herkunftswörterbuch schwierig, unangenehm, unschön bedeutet und es später durch Lautverschiebungen zum Wort „Schiller“ mutierte.
Tscharner stellte u. a. auch den ersten Wein vor, der unter der Regie seines Sohnes Johann-Baptista entstanden ist und zeigte sich glücklich über die Aussichten für sein Weingut.
Scalottas-Koch Hansjörg Ladurner gelang zusammen mit dem Koch Werner Tobler, den Gästen ein kulinarisches Highlight, als perfekter Abschluss der Herbstsaison. Tobler schreibt auf seiner Website: „Ich esse nur noch bei jenen Köchen, von denen ich weiß, dass sie keine Schönschwätzer sind. Ehrliche Handwerker sind mir lieber.“ Ladurner ist so einer, der zusammen mit Souschef René Bissig mit einer einzigartigen Hingabe in ihrer Werkstatt namens Küche dergestalt zaubern, dass es jeden Menschen, der das Wahre und Gute liebt, immer wieder hinziehen lässt.

Noch zeigt der Herbst seine goldige Seite aber die Vorfreude auf die Wintersaison ist bereits da, wenn es draußen kalt ist und das Scalottas wieder ins warme Licht lädt.

Bis es soweit ist, surfen Sie digital zu diesen Webseiten:
Werner Tobler, Koch und Buchautor
Dominik Flammer, Foodscout und Buchautor
Sylvan Müller, Buchautor und Fotograf
Gian Battista von Tscharner, Weinbauer

Übrigens, das obenerwähnte Fondue wurde aus Molke und Käse von Maria Mayer und Martin Bienerth von der Sennerei Andeer hergestellt.

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

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Rolf Lyssy

Swiss Paradise

Das hätte ein Titel für einen Film sein sollen, daraus entstand jedoch ein sehr beeindruckendes Buch über sein Leben. Das Leben des erfolgreichsten Schweizer Filmemachers. Darin schilderte er die dunkle Phase einer Depression aber auch, wie er wieder daraus herausfand. 2016 war er hier zu Gast bei „Berg & Buch“ und an einem Podium über die Frage, was die Schweiz ausmacht. Nun genoss er einfach so gemütliche Tage hier im Haus und schrieb uns: „Das Wochenende im Schweizerhof war ‚Swiss Paradise‘ ohne Depression!“

In diesen Tagen startet in den Kinos sein neuester Film, die Komödie „Die letzte Pointe“. Wir raten, nichts wie hin, ins nächste Kino! Mehr Infos zum Film.

 

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Brot backen

Dieses Brot braucht keine Wurst

Es soll ein Sprichwort geben, das lautet: „In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot.“ Mit unseren Gästen besuchten wir die Backstube in Zorten, die von Bäuerinnen der Region betrieben wird. „Hallo?“ rief unser Kulturmacher vor Ort zum Fenster hoch. „Kommt rein, gleich um die Ecke.“ So gingen wir die Rampe hoch und betraten einen Raum mit einem betörenden Duft von Teig, Mehl und glühendem Ofen. Irene Parpan knetete die Formen und Marieva Sigron legte sie auf einem Tuch zurecht. Dann hieß es, die Temperaturen zu messen, die glühende Kohle aus dem Ofen zu holen, dann wieder zu messen bis es soweit war. Voller Sorgfalt und Hingabe platzierten die beiden Frauen Brot für Brot in den großen Ofen. Nachdem der Riegel zu war, setzten wir uns in die Herbstsonne, tranken Quellwasser aus dem nahen Brunnen und sie erzählten uns von der Kunst des Backens, die Zusammensetzung des Teigs und ihrer Leidenschaft für die Arbeit. Unsere Gäste stellten Fragen, hörten zu und schnupperten nach der Verheißung aus dem Ofen. Als es soweit war, wurde Hand angelegt beim Herausholen und Drapieren der herrlich frischen Laiber. Wir dankten der Irene und Marieva für den Einblick in ihr Brothandwerk, gingen zum Postauto und aus den Taschen verzauberte der Brotduft unsere Sinne. Nein, dem oben erwähnten Sprichwort können wir nicht zustimmen. Das Brot, das wir hier entdeckt haben, braucht keine Wurst mehr.

Urs Heinz Aerni

PS: Der Besuch des Backhauses wurde durch das Kulturprogramm des Hotels organisiert. Auch das örtliche Ortsmuseum Zorten ist sehr zu empfehlen.

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Emsorama Herbst 2017

Ausflug ins Emsorama

Der wöchentliche Herbstausflug ins Emsorama ist immer ein ganz spezielles Erlebnis – für Gross & Klein: Optische Täuschungen können dazu führen, dass wir eine Person strahlen sehen. Ein Kolibri fliegt vor unserer Nase so schön und doch können wir ihn nicht fangen. Ein Papiertaschentuch kann nach einem Experiment mit dem Hammer in klitzekleine Stückchen zertrümmert werden. Eine Neonröhre beginnt zu leuchten, wenn Sie in Richtung eines künstlichen Blitzes gestreckt wird. Es gibt Räume, in denen Sie gerade stehen aber trotzdem alles schief ist. Und einiges mehr lässt Staunen oder gar den Eindruck entstehen, dass die Welt oft anders tickt, als man meint. Kommen Sie nächsten Mittwoch, 18. Oktober (nachmittags) mit uns mit  und schauen Sie selbst!

Urs Heinz Aerni, der Kulturmacher

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Unser Kulturherbst für Sie

Der Kulturherbst mit Schlucht, Brot, Wissenschaft und mehr
Standen Sie schon mal hinter einem Wasserfall? Oder haben Sie je selbst einen Brotteig geknetet? Haben Sie je einen Ballon mit einem Hammer zertrümmert? Standen Sie schon in der Schlucht, durch die früher Schmuggler schlichen? Sahen Sie schon Skelette von Nonnen an einem Kraftort? Nein? Dann freuen Sie sich auf die Herbstausflüge mit unserem Kulturmacher Urs Heinz Aerni. Treffpunkt ist jeweils um 13 Uhr in der Lobby und los geht’s. Ob mit Wanderschuhen oder mit dem Hotelbus, das alles sehen Sie hier per Mausklick.

PS: Denn Ferien sind auch Verführungen in neue Welten.

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Bild auf dem Landweg nach NY

Auf dem Landweg nach New York

Montag, 2. Oktober 2017, 20.15 Uhr im Activity-Raum (BergSpa)
4500 Kilometer mit Ural Motorrädern auf dem Landweg von Halle nach New York.

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Signatur Mundartfestival

1. MundartFestival Lenzerheide Arosa

Das 1. Mundartfestival Arosa Lenzerheide gibt der Mundartkultur vom 12. bis 15. Oktober 2017 in all ihren Facetten eine besondere Plattform. Schweizer Künstlerinnen und Künstler aus verschiedensten Genres treten dabei in den beiden Bündner Bergdestinationen Arosa Lenzerheide auf. Es warten zwei exklusive Buchpremieren und mit Züri West spielt die bekannteste und momentan erfolgreichste Schweizer Mundartband am neuartigen Festival. Schauen auch Sie vorbei und erleben Sie ein Stück Mundartkultur in Arosa Lenzerheide.

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Foto Lüpkes Kehrer

Begeistert von Giftpflanzen

Sandra Lüpkes ist Bestsellerautorin und Jürgen Kehrer ebenso und Erfinder der Figur der Kultserie im ZDF „Wilsberg“. Immer wieder sind sie hier und wir stellten ihnen ein paar Fragen.

Urs Heinz Aerni: Sie sind nicht zum ersten Mal hier und kommen immer wieder. Was macht die Region hier für Sie aus?
Jürgen Kehrer: Für mich ist Lenzerheide immer Erholung, einfach, weil ich hier in einer anderen Welt bin. Sandra Lüpkes: Da ich von der plattdeutschen Nordseeküste komme, liebe ich den landschaftlichen Gegensatz: Diese Berge!

Aerni: Welche Reaktionen erhalten Sie von Freunden und Bekannten, wenn Sie sagen, dass Sie nach Graubünden reisen?
Lüpkes: Man hält uns für reicher als wir sind.Kehrer: Die meisten sind total neidisch.

Aerni: Sie schreiben Romane, Krimis, Sach- und Drehbücher. Konnten Sie auch schon Stoffe verwenden, die Sie hier bei uns aufgeschnappt haben?
Lüpkes: Ich bin begeistert, wie viele Giftpflanzen es hier in den Bergen gibt. Aerni: Sie sprechen als Krimiautorin…? Kehrer: Im Übrigen verwenden wir alles, was uns vor die Augen kommt.

Aerni: Welche Schönheiten der Region Münsterland würden Sie uns Bündner nennen?
Lüpkes: Das Münsterland ist eine landwirtschaftlich geprägte Region, dort gibt es sowohl idyllische Bauernhöfe wie attraktive Städte. Kehrer: Und Münster ist sozusagen das Chur Westfalens.

Aerni: Woran schreiben Sie im Moment?
Lüpkes: Im Moment beenden wir gerade ein gemeinsames Projekt. Kehrer: Ein Drehbuch für die Wilsberg-Reihe im ZDF.

Aerni: Vielleicht noch ein Tipp für den hiesigen Tourismus, der ja unter der Euroschwäche leidet, auch wenn es jetzt ein bisschen besser ist?
Lüpkes: Mehr Krimiautoren einladen, die für spannende Urlaubs-Unterhaltung sorgen. Kehrer: Den Hotels, in die wir eingeladen werden, geht’s eigentlich ganz gut.

Info: „Wilsberg“ gehört zu den erfolgreichsten Krimiserien auf ZDF und entstammt der Idee von Jürgen Kehrer. Sandra Lüpkes ist nicht nur für ihre norddeutschen Krimis bekannt, auch durch ihre Sachbücher über die Kunst des Beendens einer Beziehung, zum Beispiel. Über Ostern faszinieren sie wieder bei uns im Hotel die jungen Gäste mit Detektiv-Spielen.

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Origen

Musiktheater auf dem Julier

Origen bespielt erstmal den Herbst und experimentiert mit den grossen Jahreszeiten am Julierpass. Den Anfang macht Herodes der Grosse, der als Kindermörder und Bauherr in die Geschichte einging. Das neue Musiktheater beruht auf Werken von Dimitri Schostakowitsch und einem Spielbuch von Giovanni Netzer. Es wird im neuen Theaterturm auf dem Julierpass aufgeführt. Für weitere Informationen zur Reise auf den Julier und Übernachtungsmöglichkeiten steht Ihnen unsere Reception gerne zur Verfügung. Hier gehts zum Origen-Package. 

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Monsteiner Bier

Höchstgelegene Brauerei

„Ich glaube, diese perfekte Mischung aus Bergluft und Bergwasser kann nur ein solches Bier hervobringen“ meinte ein Gast beim Besuch der Monsteinbier Brauerei. Corinne führte uns durch die BierVision Monstein AG, die im Jahre 2000 gegründet wurde und in einer ehemmaligen Dorfsennerei befindet, einem Gebäude, das vor über 100 Jahren errichtet worden ist und sich an zentraler Lage in der Mitte des Walserdorfes Monstein liegt. Heute braut die BierVision Monstein AG aus kristallklarem Bergquellwasser, Schweizer Hopfen und unter anderem einheimischem Bio-Berggerstenmalz von Gran Alpin verschiedene Monsteiner Bierspezialitäten. Seit 2004 werden auch ausgezeichnete Monsteiner Bierbrände und Single Malts gebrannt. Unter der Marke „Monsteiner“ werden in Zusammenarbeit mit innovativen Davoser Betrieben weitere ausgezeichnete Spezialitäten wie Käse-, Fleisch-, Brot- und Schokoladenerzeugnisse hergestellt. Corinne begeisterte die Besucher durch das große Wissen des Brauens mit vielen Geschichten dahinter.

Wir werden wieder hinfahren, beachten Sie unser Kulturprogramm. Urs Heinz Aerni, Ihr Kulturmacher

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Arne Rautenberg’s Besuch in den Bergen

Anlässlich MounTeenCamp reiste Arne Rautenberg aus Kiel an um mit unseren jungen Gäste die Welt der Sprache zu erkunden. In der Zeitung NOVITATS erschien dieses Portrait über den erfolgreichen und sympathischen Schriftsteller.

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Martin Kunz in der Café Bar

Philosophieren kann man überall

Martin Kunz ist Künstler, Pianist, Autor und Philosoph. In Zürich betreibt er ein Atelier für Kunst und Philsophie wo sich regelmäßig Menschen treffen, die an das Leben viele Fragen stellen, es aber auch genießen. So genoss er auch, hier in der CafeBar zu sitzen und laut nachzudenken. Seit 20 Jahren ist er zusammen mit dem Mathematiker und Philosophen Markus Huber unterwegs mit dialogischem Philosophieren im Dienste der Sinnrückgewinnung. Ob dies auch hier mal möglich wäre? Er bejahte, denn das Nachdenken sei ja mobil. Sein aktuelles und zweites Buch trägt den Titel „Honig und Quarz“ mit ausgewählten Gedichten und philosophischen Zuspitzungen. Philosophische Poesie ist eben Wellness für die Synapsen.
Hier erfahren Sie mehr über sein Schaffen: https://www.martin–kunz.com

Urs Heinz Aerni

 

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Das Konzert nach dem Konzert ..

Um die Zukunft der Klassischen Musik muss man sich nicht sorgen, was dieses Spontankonzert in der Lobby beweist. Die jungen Gäste gehören zu einem europäischen Nachwuchsorchester, das hier im Hause probte und dann unter der Leitung des Dirigenten Robert Bokor mit der Solistin Galina Vracheva am Flügel in der katholischen Kirche San Carlo Lenzerheide das Publikum entzückte. Auf dem Programm standen Werke von Tschaikovsky, Frank Martin, Benjamin Britten, Joaqino Tourina, Mozart und Peter Hristoskov.
Wie sagte schon Johann Heinrich Pestalozzi: „Ich brauche sie nicht daran zu erinnern, wie wichtig die Musik ist, weil sie die höchsten Gefühle, deren der Mensch fähig ist, zu erzeugen und zu unterstützen vermag.“
Schön, dass wir diese Musik zu Gast im Hause hatten und wünschen dem Orchester weiterhin viele lauschende Ohren! Claudia und Andreas Züllig-Landolt

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Gib Deinen Ferien eine Geschichte

Kinder und Jugendliche durften im Hotel Schweizerhof Lenzerheide mit bekannten Autorinnen und Autoren die Welt in Worten aufs Papier bringen.

In der Reihe MounTeenCamp widmeten sich die jungen Gäste des Hotels Schweizerhof in Lenzerheide dem Schreiben und dem Spiel mit der Sprache. Die Schriftstellerin Gabrielle Alioth, der Kabarettist und Schriftsteller Ralf Schlatter und der Schriftsteller und Künstler Arne Rautenberg reisten aus Irland, Kiel und Zürich an um Kindern und Jugendlichen ihre Erfahrungen beim kreativen Schreiben anzubieten.

Jeweils nach dem Abendessen trafen sie sich in der Lobby um zu sehen, was man mit Erinnerungen und Fantasie alles machen kann. Es wurden halbe Romane, Anekdoten, witzige Reime und Erlebnisberichte geschrieben. Erfreulicherweise machten auch Jungs mit, denn erfahrungsgemäß können schneller Mädchen für solche Workshops gewonnen werden.

Wie haben die Autoren auf die Einladung reagiert? „Umgehend und mit Freude“ meint der Kulturverantwortlicher des Hotels, Urs Heinz Aerni: „Sie verbanden das Angebot auch gleich mit ihren eigenen Ferien und genossen die Alpenwelt als Inspiration für ihr eigenes literarisches Schaffen.“ Gabrielle Alioth zeigte sich erfreut und auch überrascht, wie fantasievoll Geschichten in den Laptop getippt wurden. Ralf Schlatter bannte die Schreiberlinge zusammen mit seiner Partnerin Ruth Grünenfelder durch gespielte Situationen und schöpfte als Kabarettist („schön & gut“) aus dem Vollen. Arne Rautenberg entlockte den Kindern witzige und wunderliche Gedichte und meinte, dass er als Lyriker es genossen habe, die qurilg-schrägen Texte zu lesen.

Wenn die Kinder und Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause fahren und die Lust an der Sprache entdeckt oder auch wiedergefunden haben, dann sei das Ziel erreicht, so die Gastgeberin Claudia Züllig. Wie MounTeenCamp 2018 aussehen wird, ist noch offen, denn dann kommt die Schweizer Schachmeisterschaft ins Dorf und bereits werden in der Hotel-Kulturabteilung über neue Angebote nachgedacht.

pd

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Die Schlucht zum Träumen

Die Niagarafälle haben Christian Melchior-Pitschen dermaßen inspierert, dass der ausgewanderte Bündner Bauer aus Amerika zurück in seine Hemat reiste und ab 1907 begann, den Weg zum Wasserfall in der Rofflaschlucht aus dem Fels zu schlagen. Mit Handbohrern, Pickel, Schaufel und 8000 Sprengladungen ermöglichte er den Zugang in eine Schlucht, die zum Staunen und Verweilen einlädt. Christian Melchior verstarb 1940, eine Ausstellung im Gasthof, der auch der Schluchteingang ist, dokumentiert die damalige Epoche und die immense Arbeit des Heimwehbündners. Gerne fahren wir mit Ihnen hin, melden Sie sich bei der Réception.

Urs Heinz Aerni, Ihr Kulturmacher

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Ausflug mit Pferden

Wo die Pferde Ferien machen

Zu Besuch auf dem Hof der Familie Breitenmoser erfahren wir, dass sie auch Pferde aus dem Unterland bei sich übersommern lassen. Die frische Bergluft, das feine Gras und weniger Mücken tun den Tieren gut. Wir durften auf die Weide um die glücklichen Pferde zu streicheln. Während die Bäuerin uns über ihren Alltag hier oben erzählte, stupsten die Pferde uns immer wieder in den Rücken mit der Erwartung, dass es dafür etwas zu futtern gäbe.
Die jungen Gäste durften sogar aufs Pony sitzen um gemütlich zwischen den Wiesen zu reiten. Das kleinste Pony büchste sogar zu den großen Pferden auf der Weide aus aber es wurde wieder auf den „rechten Weg“ gebracht. Bei selbstgemachten Sirup und Kuchen tauschten sich die Gäste und die Familie Breitenmoser aus, die Kinder wollten am liebsten draußen bei den Pferden übernachten. Aber wir gehen ja wieder hin.
Übrigens, wenn Sie sich und Ihren Pferden Urlaub in den Bergen gönnen, dann rufen Sie uns an, damit wir Ihnen zeigen können, wie das hier unkompliziert möglich ist.

Urs Heinz Aerni, Ihr Schweizerhof-Kulturmacher

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1_August_2017

1. August – Nationalfeiertag

Seit 1891 wird in der Schweiz der 1. August als Nationalfeiertag begangen. Festumzüge, Ansprachen, Feuerwerke: Der Nationalfeiertag wird an vielen Orten in der Schweiz gebührend gefeiert.

Hier das Programm der Lenzerheide, das unsere Gäste – gestärkt nach einem herrlichen 1. August-Frühstücksbuffet im Schweizerhof – so richtig geniessen können:

Programm Dienstag, 1. August 2017
14.00 – 17.00 Uhr 1. August Kinderfest, Postplatz Lenzerheide.
Alle Schweizerhof-Kinder sind herzlich eingeladen!
18.00 Uhr Startschuss zum Fest, grosse Festwirtschaft, Alphornbläser
21.45 Uhr Lampionumzug (Treffpunkt Gemeindehaus)
22.00 Uhr Festansprache von Ralf Schlatter, Autor und Kabarettist (schön&gut)
22.15 Uhr Grosses Feuerwerk

Gut zu wissen
Rundkurs kostenloser Sportbus Lenzerheide-Valbella: 17.00 – 23.30 Uhr im Halbstundentakt.

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Schreibwerkstatt Sommer

Wenn der Sommer Geschichten erzählt…!

Ab 24. Juli logieren Gabrielle Alioth, Arne Rautenberg und Ralf Schlatter im Hotel Schweizerhof Lenzerheide und freuen sich auf die jungen Feriengäste, die Gedanken und Erlebtes aufschreiben möchten. Kulturmacher des Hotels und selber Journalist, Urs Heinz Aerni, stellte den drei Schreibprofis ein paar Fragen. So quasi zur Vorfreude auf den kreativen Bergsommer.

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Hanspeter Müller-Droosaart zu Besuch

Die Serie auf ARD ist in Deutschland ein Erfolg, der Bozen-Krimi mit einer Starbesetzung. Dazu gehören die Schauspieler Thomas Sarbacher und Hanspeter Müller-Drossaart. Beide waren schon zu Gast in unserem Kulturprogramm „Talk am Berg“. In diesen Tagen machte Müller-Drossaart bei der Fahrt zum Drehort in Bozen bei uns eine Stippvisite.

Im Gespräch lässt er uns in seine Projekte blicken, die ihn momentan umtreiben. Nebst der TV-Serie ist er mit „dichter klang!“ zusammen mit dem Musiker Matthias Mueller auf Tour. Vor kurzem spielte er in der Kli Bühni Chur und Ende Jahr schlüpft er wieder in die Hauptrolle des Stückes „Ziemlich beste Freunde“ im Casinotheater Winterthur.

Als Vorleser im „Literaturclub“ im Fernsehen SRF/3sat und „52 beste Bücher“ auf SRF2 Kultur liest er viele Bücher, dies aber leidenschaftlich. Doch nebst dem Lesen und Spielen auf Bühnen und vor der Kamera ist Schreiben ein Lebenselixier für ihn. Sein Mundartwerk „zittrigi fäkke“ mausert sich zum Longseller und nun ist er dran, die Texte vom Obwaldnerischen ins Urnische zu übersetzen. Er genießt es nicht nur über die Arbeit zu reden, sondern auch die Kulinarik des Hauses. Er schaut auf die Uhr, gerne würde er sitzen bleiben und noch etwas Dessert bestellen aber die Pflicht ruft: „Heute Abend haben wir noch Kostümprobe“. Auf nach Bozen aber es könnte sein, dass er bei der Rückfahrt wieder vorbei schaut.

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

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Holzskulptur (2)

Kunst im Garten

Mit Liebe und Leidenschaft setzt Roger Rupf seine Ideen mit der Carving-Kettensäge um und integriert bewusst die Besonderheiten in die entstehende Form. Jede Holzskulptur ist somit ein Unikat.

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Verstrickt 2017

Stricktreff für Jedermann

Zwei links, zwei rechts – eins fallen lassen!
Am Mittwoch, 30. August 2017 ist es wieder soweit!
Wem es beim Stricken bisher genauso erging, der findet beim offenen Stricktreff für Jedermann Gleichgesinnte. «Verstrickt» heisst es jeden letzten Mittwoch im Monat in unserer Café+Bar.
Bericht Novitats

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Tanzen in der Burg

Die Welt tanzt in Riom

Origen bietet diesen Sommer wieder die Gelegenheit, Weltklasse Tänzer in aussergewöhnlichem Ambiente live zu erleben. Die Burg Riom und die Theaterscheune Clavadeira gewähren diesen Sommer Obdach für herausragende Tänzer aus aller Welt: Eno Pecis neue Choreographie für Origen spielt mit kulturellen Identitäten und deren nationaler Verbrämung – und setzt sie in Bezug zum Menschsein, zum „Homo Sapiens“, jenem Urmenschen, der selbst ein Werk menschlicher Forschung und Erfindung ist. Sieben Tänzer treffen sich auf der Bühne zur interkulturelle Therapiesitzung. Sie entstammen verschiedenen Kulturkreisen, aus dem Balkan, aus Indien, Italien, Griechenland. Sie treten gegeneinander an, bringen Lidmusiken, Hochzeitsbräuche, Volksmythen auf die Bühne. Sie zelebrieren Identitäten und erleben deren Entlarvung. Am Ende fällt die Maskerade. Was Bleibt? – Es tanzen Solisten des Wiener Staatsballetts die selbst aus aller Herren Länder stammen: Roman Liza, James Stephens, Andrey Texterin, Nina Tonlos, Gala Jovanovic, Jakob Feyferlik und Mila Schmidt.

Aufführungsdaten:
Fr. 7. Juli | 21.00 h | Einführung 19.30 h
Sa. 8. Juli | 21.00 h | Einführung 19.30 h

Lesen Sie mehr darüber!

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