Ausflug mit Pferden

Wo die Pferde Ferien machen

Zu Besuch auf dem Hof der Familie Breitenmoser erfahren wir, dass sie auch Pferde aus dem Unterland bei sich übersommern lassen. Die frische Bergluft, das feine Gras und weniger Mücken tun den Tieren gut. Wir durften auf die Weide um die glücklichen Pferde zu streicheln. Während die Bäuerin uns über ihren Alltag hier oben erzählte, stupsten die Pferde uns immer wieder in den Rücken mit der Erwartung, dass es dafür etwas zu futtern gäbe.
Die jungen Gäste durften sogar aufs Pony sitzen um gemütlich zwischen den Wiesen zu reiten. Das kleinste Pony büchste sogar zu den großen Pferden auf der Weide aus aber es wurde wieder auf den „rechten Weg“ gebracht. Bei selbstgemachten Sirup und Kuchen tauschten sich die Gäste und die Familie Breitenomser aus, die Kinder wollten am liebsten draußen bei den Pferden übernachten. Aber wir gehen ja wieder hin.
Übrigens, wenn Sie sich und Ihren Pferden Urlaub in den Bergen gönnen, dann rufen Sie uns an, damit wir Ihnen zeigen können, wie das hier unkompliziert möglich ist.

Urs Heinz Aerni, Ihr Schweizerhof-Kulturmacher

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Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss!

Unsere Lernende, Seraina Rust (links auf dem Bild) hat ihre Lehrabschlussprüfung mit hervorragenden Noten bestanden. Das ganze Schweizerhof-Team gratuliert herzlich! Gerne lassen wir Seraina selbst zu Wort kommen: «Am 1. August 2014 habe ich die Ausbildung zur Köchin begonnen. Meine Eltern, Frau Züllig und das ganze Schweizerhof-Team unterstützten, forderten und förderten mich in diesen drei spannenden und lehrreichen Ausbildungsjahren in der Hotelküche sehr. Danke! Meine Zeit als Lernende ist zwar vorbei, doch die Zeit im Schweizerhof hat mein Leben geprägt.» Wir wünschen Seraina alles Gute für ihre weitere berufliche Zukunft. Claudia und Andreas Züllig-Landolt, Gastgeber

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Schreibwerkstatt Sommer

Wenn der Sommer Geschichten erzählt…!

Ab 24. Juli logieren Gabrielle Alioth, Arne Rautenberg und Ralf Schlatter im Hotel Schweizerhof Lenzerheide und freuen sich auf die jungen Feriengäste, die Gedanken und Erlebtes aufschreiben möchten. Kulturmacher des Hotels und selber Journalist, Urs Heinz Aerni, stellte den drei Schreibprofis ein paar Fragen. So quasi zur Vorfreude auf den kreativen Bergsommer.

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Acrylmalwoche mit Eggi

Malkurs 2017 
Ich glaubte fast, ich muss noch bleiben, damit ich könnte etwas schreiben! Doch dann heut‘ morgen um 3/4 sechs kam mir in den Sinn ein kleiner Text. Ja, ja, die Woch‘ ist schon vorbei, zehn Künstlerinnen waren dabei. Farben verdünnen und vermischen, mal aquarellieren so dazwischen. Blumen, Gämse und selbst was Kreieren. Einfach den Malgrund nicht planlos verschmieren! Stattliche Bilder gab’s am Schluss – die Vernissage am Samstag ist ein Muss. Und auch das Essen nicht vergessen! Köstlich waren all die Sachen, die mich dick aber glücklich machen. Liebe Gastgeber vielen Dank – s’nächste Jahr finden wir wieder den Rank! (Gedicht zum Abschied von Verena Hemmerle)

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Foto Müller-Droosaart

Hanspeter Müller-Droosaart zu Besuch

Die Serie auf ARD ist in Deutschland ein Erfolg, der Bozen-Krimi mit einer Starbesetzung. Dazu gehören die Schauspieler Thomas Sarbacher und Hanspeter Müller-Drossaart. Beide waren schon zu Gast in unserem Kulturprogramm „Talk am Berg“. In diesen Tagen machte Müller-Drossaart bei der Fahrt zum Drehort in Bozen bei uns eine Stippvisite.

Im Gespräch lässt er uns in seine Projekte blicken, die ihn momentan umtreiben. Nebst der TV-Serie ist er mit „dichter klang!“ zusammen mit dem Musiker Matthias Mueller auf Tour. Vor kurzem spielte er in der Kli Bühni Chur und Ende Jahr schlüpft er wieder in die Hauptrolle des Stückes „Ziemlich beste Freunde“ im Casinotheater Winterthur.

Als Vorleser im „Literaturclub“ im Fernsehen SRF/3sat und „52 beste Bücher“ auf SRF2 Kultur liest er viele Bücher, dies aber leidenschaftlich. Doch nebst dem Lesen und Spielen auf Bühnen und vor der Kamera ist Schreiben ein Lebenselixier für ihn. Sein Mundartwerk „zittrigi fäkke“ mausert sich zum Longseller und nun ist er dran, die Texte vom Obwaldnerischen ins Urnische zu übersetzen. Er genießt es nicht nur über die Arbeit zu reden, sondern auch die Kulinarik des Hauses. Er schaut auf die Uhr, gerne würde er sitzen bleiben und noch etwas Dessert bestellen aber die Pflicht ruft: „Heute Abend haben wir noch Kostümprobe“. Auf nach Bozen aber es könnte sein, dass er bei der Rückfahrt wieder vorbei schaut.

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

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Holzskulptur (2)

Kunst im Garten

Mit Liebe und Leidenschaft setzt Roger Rupf seine Ideen mit der Carving-Kettensäge um und integriert bewusst die Besonderheiten in die entstehende Form. Jede Holzskulptur ist somit ein Unikat.

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Scalottas-Team

Unser Scalottas-Team ist wieder für Sie da!

Vergessen Sie für einmal Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Stellen Sie sich Ihr eigenes Menu frei zusammen und kombinieren Sie nach Lust und Laune. Damit Sie mehrere Gerichte ausprobieren können, bereiten wir kleine Portionen zu. Wir pflegen eine Terroir-Küche mit regionalen Produkten aus naturnaher Produktion. Unsere Zutaten beziehen wir bei Lieferanten, die unsere Nachhaltigkeits-Philosophie teilen. Wir kennen die Menschen, die unsere Lebensmittel herstellen, wissen genau, wie die Tiere gehalten werden und wo das Gemüse wächst.

Scalottas Terroir trägt die Auszeichnung «Bib Gourmand» des Guide Michelin. «Bib Gourmand» steht für «sorgfältig zubereitete und preiswerte Mahlzeiten» – oder wie es die NZZ ausdrückt: «… für den Traum vom Restaurant, in dem man einfach bloss gut essen kann».

Die Scalottas-Gastgeber, Hansjörg Ladurner und Thomas Bocksch freuen sich auf Sie!

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Viamala

BergKultur Sommer 2017

Via Mala klingt schöner als die deutsche Übersetzung „Schlechter Weg“. In alter Zeit suchten Säumer und Schmuggler den risikoreichen Weg zwischen Felswänden und tosendem Wasser beladen mit Wein und Handelswaren nach Süden oder Norden. Besuchen wir mit unseren Gästen diese Schlucht, so scheint die Zeit still zu stehen; die tropfenden Steinwände mit ihren hängenden Pflanzen. Die Wassermassen graben sich immer tiefer ins Gestein, seit Jahrtausenden. Die Kraft der Natur nimmt uns hier immer wieder in den Bann. Bei der Rückfahrt meinte ein Feriengast im Hotelbus, dass sie das Gefühl habe, einen ganzen Tag da drin gewesen zu sein, statt nur zwei Stunden. Wir freuen uns aufs nächste Mal, wenn die Schlucht uns wieder das Zeitgefühl nehmen wird. Urs Heinz Aerni, Ihr Kulturmacher

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Honigernte

Honigernte

Der Bergsommer ist da und darüber freuen sich auch unsere Bienen.
Seit anfangs Juni stehen im Garten des Scalottas (mitten im Dorf) zwei Bienenvölker, die fleissig für uns arbeiten. Davon werden auch Sie, liebe Gäste profitieren, denn aus den Honigwaben bereiten wir herrliche Spezialitäten wie Honigeis oder Honigschwein (unser eigenes Turopoljeschwein mit Honigkruste) zu. Nach etwas Reifezeit bieten wir auch Waben-Essig aus den eingelegten Honigwaben an. Diese Produkte werden dann im «Lädeli» des Restaurants Scalottas erhältlich sein. Diese Woche konnten wir schon die ersten 15 Kilo ernten: Freude herrscht!
Hansjörg Ladurner, Küchenchef und Gastgeber Restaurant Scalottas

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Foto Ernst Bromeis

Wir unterstützen den Wasserbotschafter Ernst Bromeis

Ernst Bromeis durchschwamm die grössten Schweizer Seen und kraulte 1000 Kilometer den Rhein herunter. Mit seinen Projekten will er den Menschen zeigen, wie wertvoll Wasser ist. Wir unterstützen das Engagement von Ernst Bromeis seit einiger Zeit; ein Teil unseres Erlöses aus dem Verkauf von Quellwasser geht an den Wasserbotschafter und sein Projekt „Das blaue Wunder“. 

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Kinder Science Lab

Grosse Fragen für kleine Forscher

Warum ist der Himmel blau? Woher kommen die Farben des Regenbogens? Und was färbt den Abendhimmel rot? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Kinder im Vor- und Grundschulalter täglich in unserem Science-Lab im Schweizerhof! Unter der Leitung von qualifizierten Kursleiterinnen entdecken sie während der Sommerferien die kleinen und grossen Wunder dieser Welt. Tüfteln, pröbeln, testen!  Die Wissenschaftlerinnen und das Schweizerhof-Team freuen sich auf wissbegierige Forscherkinder!

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Verstrickt 2017

Stricktreff für Jedermann

Zwei links, zwei rechts – eins fallen lassen!
Wem es beim Stricken bisher genauso erging, der findet beim offenen Stricktreff für Jedermann Gleichgesinnte. «Verstrickt» heisst es jeden letzten Mittwoch im Monat in unserer Café+Bar.
Bericht Novitats

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Team Daniela Maeder

Weiterbildung ist das „A und O“

Warum unsere Direktionsassistentin das Nachdiplomstudium von hotellerie suisse absolviert hat.

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Kochstelle im Ötztal

Alpiner Kochgipfel im Ötzal

Auf Einladung des KochCampusAustria haben sich am letzten Juni-Wochenende im Ötztal acht Spitzenköche getroffen, um Gerichte aus Yak, Tuxer- oder Zackelschaf – angereichert mit Wildkräutern – zu kreieren. Ebenfalls mit von der Partie war Hansjörg Ladurner, unser Scalottas-Küchenchef. Er bereitete im Kupferkessel einen Eintopf vom Tuxerschaf mit Gerste und grünem Wacholder zu, das Roggensauerteigbrot backte er auf den Steinen der Feuerstelle. Für alle Köche war es spannend und eine Herausforderung, im Ötztal im Freien auf einer Höhe von 2700 Meter über Meer zu kochen. Zurückgekommen ist Hansjörg Ladurner mit vielen neuen Ideen und einer Tuxerstierbrust, die er ab dem 14. Juli im Scalottas zubereiten und damit unsere Gäste kulinarisch verwöhnen wird.

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zmorga-mit

Zmorga mit Claudia Züllig

Die Schweizerhof-Gastgeberin Claudia Züllig-Landolt sprüht vor Energie. Im Interview verrät sie, woher diese kommt.

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Tanzen in der Burg

Die Welt tanzt in Riom

Origen bietet diesen Sommer wieder die Gelegenheit, Weltklasse Tänzer in aussergewöhnlichem Ambiente live zu erleben. Die Burg Riom und die Theaterscheune Clavadeira gewähren diesen Sommer Obdach für herausragende Tänzer aus aller Welt: Eno Pecis neue Choreographie für Origen spielt mit kulturellen Identitäten und deren nationaler Verbrämung – und setzt sie in Bezug zum Menschsein, zum „Homo Sapiens“, jenem Urmenschen, der selbst ein Werk menschlicher Forschung und Erfindung ist. Sieben Tänzer treffen sich auf der Bühne zur interkulturelle Therapiesitzung. Sie entstammen verschiedenen Kulturkreisen, aus dem Balkan, aus Indien, Italien, Griechenland. Sie treten gegeneinander an, bringen Lidmusiken, Hochzeitsbräuche, Volksmythen auf die Bühne. Sie zelebrieren Identitäten und erleben deren Entlarvung. Am Ende fällt die Maskerade. Was Bleibt? – Es tanzen Solisten des Wiener Staatsballetts die selbst aus aller Herren Länder stammen: Roman Liza, James Stephens, Andrey Texterin, Nina Tonlos, Gala Jovanovic, Jakob Feyferlik und Mila Schmidt.

Aufführungsdaten:
Fr. 7. Juli | 21.00 h | Einführung 19.30 h
Sa. 8. Juli | 21.00 h | Einführung 19.30 h

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