Snow Cinema

Kino unterm Berghimmel …!

Wenn die nächtliche Bergwelt zum kuscheligen Kinosaal wird. Ab 5. Februar werden in Lenzerheide in verträumter Ambiente diese Filme gezeigt: „Schellen-Ursli“, „Nordwand“, „Cool Runnings“, „Bienvenue ches les ch’tis“, „Papa Moll“ und „Star Wars – die letzten Jedi“

Wir schenken unseren Gästen täglich 4 Plätze. Melden Sie sich an unserer Réception und wir wünschen Ihnen schon heute gute Unterhaltung, im Open Air-Kino mit der schönsten Kulisse der Alpen!

Hier finden Sie das ganze Kinoprogramm!

Michael Hentschel, Empfangsleiter

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“Gold Award” von Holiday Check

Das Hotel Schweizerhof gehört zu den sieben beliebtesten Schweizer Hotels auf der Online-Plattform HolidayCheck und wird mit dem «Gold Award» ausgezeichnet! Dieser Award wird nur an Betriebe vergeben, die bei HolidayCheck seit mindestens fünf Jahren ausgezeichnete Bewertungen erhalten.

Wir freuen uns sehr und bedanken uns herzlich bei all unseren Gästen für die tollen Bewertungen!

Claudia und Andreas Züllig-Landolt, Daniel Ciapponi , Louis Anthamatten & das ganze Schweizerhof-Team
Die Gastgeber

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Talk am Berg 2012

Wakkerpreis 2018 für Origen

Vom Julier bis Marmorera, von Riom bis Lenzerheide: Origen wurde zu einem festen und wichtigen Standbein für die Kultur und Lebensqualität in Graubünden. Der Gründer und Intendant, Giovanni Netzer, war bei uns 2012 in der Reihe “Talk am Berg” zu Gast. Unter anderem unterhielt er sich mit unserem Kulturmacher Urs Heinz Aerni über den Wert des Applaus für seine Schauspielerinnen und Tänzer und dazu meinte er: “Der Applaus heißt, wir lösen die Fiktion auf. Applaus ist ein Bruch. Aber die Schauspieler brauchen das.” Nun applaudieren wir Giovanni und seinem Team für den erhaltenen Wakkerpreis 2018. Der Schweizer Heimatschutz lobt mit dieser Auszeichnung den kreativen Umgang mit dem baulichen Erbe und die Neubelebung einer Randregion, auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
Herzliche Gratulation unsererseits!
Hier finden Sie den Bericht auf SRF über den Wakkerpreis an Origen. 

Gerne informieren wir Sie an der Réception über das laufende Winterprogramm von Origen in unserer Albula-Region.
Das Bild zeigt Giovanni Netzer nach der Veranstaltung „Talk am Berg“ 2012 bei uns im Haus. Quelle: Novitats

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Die Reihe «Talk am Berg» startet am 1. Februar mit der Tatortreinigerin Corina Dietsch

Die ehemalige Bündner Polizistin wählte einen seltenen Beruf und gründete dazu ein Unternehmen. Ihre Aufgabe ist es, nach einem Schicksalsschlag die dringend notwendige Reinigung durchzuführen, die weit über eine normale Reinigung hinausgeht. Sie und ihr Team übernimmt diese Aufgabe. Sie gründete dazu ein Unternehmen 2016 in Tiefencastel, gehört dem Verband der Schweizer Tatortreiniger an und gibt im Gespräch mit dem Journalisten Urs Heinz Aerni Auskunft über ihren Werdegang und Alltag, der eben auch zum Leben unserer Gesellschaft gehört.

Datum und Zeit: 1. Februar 2018 um 20:45 Uhr

Ort: Hotel Schweizerhof Lenzerheide, Gabar

Die Reihe ist öffentlich mit freiem Eintritt

Die nächsten Gäste in der Talk-Reihe sind Sptial-Clownin Regula Stucki, Ex-Kabarettist Heinz Lüthi, SRF-Buchfrau Annette König und das Schauspielerpaar Greaziella Rossi und Helmut Vogel.

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Thurgauer Zeitung

Die Bündner Weltbahn

So lautet der Titel des lesenswerten Artikels der THURGAUER ZEITUNG. Her erfahren Sie viel über unsere Bündner Bahn RhB, die Albulastrecke, die ganz in der Nähe vorbeizieht und unter dem Welterbe der UNESCO steht.

Wetten, dass Sie nach der Lektüre Lust auf Ferien bekommen?

Viel Vergnügen beim Lesen des Artikels. 

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Gault Millau Scalottas

14 Punkte!

Gleich zum Saisonstart verleiht Gault & Millau dem Team im „Scalottas Terroir“ 14 Punkte. Wie konsequent Hansjörg Ladurner auf Terroir-Küche setzt, sei „verblüffend“.

Wir sind stolz und gratulieren unserem Team von Herzen! 

Lesen Sie hier die Medienmitteilung und wir lassen Sie es sich munden.

 

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Beitrag GR online

Ein neues Lokal für die Seele …

Das meint Nutegn Stgier von der Novitats über unsere neue Bar mit Restaurant. Er kam, sah sich um, probierte aus und war begeistert!

Und hier ist zu lesen, wie es ihm bei uns gefallen hat.

 

 

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Isparadies

Paradies auf dem Eis

Mitten im Dorf Lenzerheide können Groß und Klein durch eine winterliche Landschaft auf Schlittschuhen entlanggleiten und am Abend vollenden die funkelnden Sterne am Nachthimmel das Glück des Eislaufens. Alle Kinder unserer Gäste laden wir zu einem kostenlosen Eintritt ein. Melden Sie einfach bei der Reception.
Weitere Informationen zum Eisparadies!

 

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Feiern Sie mit uns auf ein gutes und fröhliches neues Jahr

Auf dem Heidsee begrüssen die Hoteliers von Lenzerheide das Neue Jahr 2018 mit einem bunten Feuerwerk.

Am 1. Januar  2018 empfangen wir Sie am Heidsee (Damm) ab 17.15 Uhr mit Glühwein, offeriert von der Gemeinde Vaz/Obervaz. Um 18 Uhr geht es los, mit dem Feuerwerk zur Begrüßung des neuen Jahres.

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen das neue Jahr beginnen zu können!

Claudia und Andreas Züllig-Landolt und das ganze Team

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Weihnachten 2017

Frohe Weihnachten – Bellas festas da Nadal – Joyeux Noël – Merry Christmas wünscht Ihnen das ganze Schweizerhof-Team.

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Das gelbe Postauto gehört zu Graubünden wie der Steinbock

Auch das Zauberwald-Team Claudia Züllig, Prima Berera und Giancarlo machen mit, am Botschafter-Wettbewerb für die PostAuto AG. Schauen Sie sich die Videos an und wählen Sie Ihren Lieblings-Clip. Es gibt einiges zu gewinnen. Hier anklicken, sehen und mitmachen. Viel Erfolg!

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Zauberwald 2017

Auch in dieser Vorweihnachtszeit wird sich der Lenzerheidner Eichhörnliwald  wieder in einen Märchen- oder eben Zauberwald verwandeln. Süßes und Feines aus der Region inmitten poetischen Lichtkulissen werden Ihre Sinne verwöhnen. Der großartige Sound von Musikern von Weltformat wiegt uns in eine andere Welt, eben der Welt des Lenzerheidner Zauberwaldes. Haben wir Sie “gluschtig” gemacht? Hier gehts zur Vorfreude…! 

Ich freue mich auf Sie!

Claudia Züllig-Landolt, Gastgeberin und Vizepräsidentin Lenzerheidner Zauberwald

 

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Bar Restaurant

Wir sind stolz auf unser neues Restaurant

Endlich! Unser neues Restaurant ist eröffnet. Aus den super bequemen Sesseln möchte man am liebsten gar nicht mehr aufstehen. Und das Farbkonzept des Architekten-Duos Emulsion ist einfach einmalig. Last but not least: auch das kulinarische Angebot hat es in sich. Wir erwarten Sie mit Schweizer und vor allem Bündner Spezialitäten – modern interpretiert und überraschend serviert.

Hier gehts zu den Impressionen!

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Kammerphilharmonie GR

Winterkonzert – ganz im Bündner Klang

Die Kammerphilharmonie Graubünden spielt im Neujahrskonzert-Programm nebst die beliebten Komponisten Mozart und Strauss auch Werke von Mario Pacchioli. Er verwandelt rätoromanischen Lyrik in Musik. Wir freuen uns auf das Konzert in Lenzerheide:

Donnerstag, 28. Dezember 2017, um 17.30 Uhr – Winterkonzert
Wiener Meister | Romanische Lyrik
Kirche San Carlo, Lenzerheide

Tickets können direkt im Hotel bezogen werden. Alle Schweizerhof-Gäste sind herzlich zum Konzert eingeladen.

Weitere Informationen zum Konzert. 

 

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Direktionspaar im Schnee

Winterwonderland …!

Die Berge sind in Weiss gehüllt und wir freuen uns über dies herrliche Pracht hier bei uns auf der Lenzerheide!

Wir freuen uns auf Sie!

Claudia und Andreas Züllig-Landolt und alle Schweizerhof -Mitarbeitenden
Die Gastgeber

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Einrichtung

Bald sind die neuen Stühle da!

Unsere Innenarchitekten, Tanja Jörimann und Werner Woodtli von Emulsion in Sils, haben uns darüber informiert, dass unsere neuen Lounge-Stühle auf dem Weg zu uns sind. Wir haben sie getestet: Sie sind so bequem, dass wir am liebsten gar nicht mehr aufstehen wollten!

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Anja Berger

Die städtische Hektik vergessen …!

Anja Berger schreibt Thrillers, präsentierte ihr neuestes Buch hier in Lenzerheide und wohnte bei uns im Hause. Unser Kulturmacher stellte ihr ein paar Fragen.

Urs Heinz Aerni: Anja Berger, sie haben in der Gemeindebibliothek Lenzerheide aus ihrem aktuellen Roman “Spieglein, Spieglein” gelesen. Wie war es denn?

Anja Berger: Super! Das Team der Bibliothek ist sehr unkompliziert, freundlich und humorvoll. Von dem Augenblick an, als ich die Schwelle übertrat, fühlte ich mich sehr wohl. Das Team hat sich große Mühe gegeben, eine heimelige Stimmung zu schaffen, was ihnen gelungen ist. Sie haben sich für den anschließenden Apéro persönlich in die Küche gestellt und mit dem Präsent, das sie mir am Ende der Lesung überreichten, haben sie ebenfalls ein sehr gutes Händchen bewiesen. Das Publikum erschien zahlreich und war durch und durch sympathisch. Es hat mir enorm Spaß gemacht und ich habe jede Minute in vollen Zügen genossen.

Aerni: Nun sind Sie bei uns im Hotel, konnten Sie sich gut erholen?

Berger: Wer kann das in diesem Hotel, bei dem hervorragenden Service, der liebevollen Dekoration, der spürbar guten Stimmung, auch unter dem Personal, nicht? Guckt man dann noch aus dem Fenster, sieht die verschneite Winterlandschaft bei herrlichem Sonnenschein, während man sich kulinarisch verwöhnen lässt, ist die städtische Hektik sofort vergessen.

Aerni: Haben Sie das Hamam und den Fitnessraum genutzt oder schrieben Sie lieber in der Lobby am nächsten Buch?

Berger: Da ich noch auf der Anreise die erste Korrektur des nächsten Romans „Der Menschenpräparator“, der im März 2018 erscheinen wird, beendete, gönnte ich mir eine Auszeit im Hamam. Ich habe schon viel Positives über diese Wellnessanlage gehört, da musste ich sie einfach ausprobieren!

Aerni: Was hat Sie hier im Haus am meisten inspiriert?

Berger: Die harmonische Kombination zwischen den nostalgischen und den zeitgemäßen Elementen, in denen man aber stets eine heimelige Wärme wiederfindet. Meinen Lieblingsplatz, an dem ich wohl seitenweise hätte schreiben können – wofür letztlich der Aufenthalt aber zu kurz war – fand ich gleich nach der Ankunft im Zimmer: Es war der Platz im Sessel vor der Balkontüre, durch die man einen wundervollen Ausblick auf die Berge genießen kann.

Anja Berger wurde 1983 bei Basel geboren, wo sie auch aufwuchs. Im Alter von acht Jahren verlor sie ihren Vater – ein wegweisendes Ereignis, das Anja Berger schlussendlich zum Schreiben gebracht hat und vor allem in ihren zweiten Roman mit einfloss. Anläufe zum Schreiben nahm die Schweizerin bereits in ihrer frühen Jugend. Bis aber alle Faktoren stimmten, damit aus einer Idee ein fertiger Roman wurde, vergingen noch über zehn Jahre. Mittlerweile hat Anja Berger vier Romane geschrieben und ihre schriftstellerischen Tätigkeiten mit diversen Medienauftritten und Lesungen erreichten ein breites Publikum. Aus beziehungstechnischen Gründen sitzt sie oft im Zug zwischen Basel und Winterthur und gerade dort entstehen neue Stoffe für ihre Romane.

Das aktuelle Buch „Spieglein, Spieglein“ ist bei Droemer Knaur erschienen. www.anjaberger.com

uha

 

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Der erste Schneemann

Gestatten? Ich bin der erste Schneemann!

Geboren bin ich vor wenigen Tagen aus dem ersten Schnee. Familie Hüppi haben mich gemacht. Schick sehe ich aus, nicht? Ich fühle mich auch super, denn dieser Neuschnee fühlt sich herrlich an. Nun stehe ich fröhlich da, mitten im Innenhof des Hotels. Immer wieder bekomme ich Besuch, manchmal sagen mir Kinder Hallo oder jemand vom Hausdienst schaut zu mir. Mir geht es prima hier im Schweizerhof und ich freue mich sehr auf die Lichter des Weihnachtsbaums, der nicht weit weg von mir steht.

Besuchen Sie mich auch mal, denn der Winter hier oben ist so herrlich kühl und weiss …!

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Berger in Lenzerheide

“Spieglein, Spieglein ..”

Anja Berger präsentiert am 17. November 2017 ihren neuen Roman, ein Thriller, in der Gemeindebibliothek Lenzerheide. Ihre Bücher genießen eine große Fangemeinde, die Spannung der deftigen Art lieben aber den Schalk zwischen den Zeilen schätzt. “Ein Thriller der Seinesgleichen sucht! Ich bin brutal entzückt!” ist auf Lesefieber.ch zu lesen. Wir freuen uns auf die Veranstaltung in der Gemeindebibliothek und dass sie unser Gast im Hause sein wird.

pd

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Eventpass Lenzerheide

 “Herzklopfä hoch 3”

Der Eventkalender der Ferienregion Lenzerheide präsentiert sich im Winter 2017/18 gewohnt abwechslungsreich. Neben zahlreichen kleineren Veranstaltungen stehen mit dem Lenzerheidner Zauberwald, der FIS Tour de Ski und dem Audi FIS Ski Weltcup gleich drei Grossveranstaltungen bevor. Der neue Eventpass Lenzerheide vereint diese drei Events in einem einzigen Ticket. Der Eventpass Lenzerheide berechtigt zu je einem Eintritt am Zauberwald Lenzerheide (15.- 30. Dezember 2017), der FIS Tour de Ski Lenzerheide (30. Dezember 2017 – 1. Januar 2018) und dem Audi FIS Ski Weltcup Lenzerheide (27./28. Januar 2018). Dabei können Sie aus jedem der drei Eventprogramme Ihr Wunschprogramm zusammenstellen oder spontan nach Wetter entscheiden. Zudem erhalten Sie als Eventpass Inhaber Zutritt zur online Event-Club-Plattform, worauf Sie regelmässig exklusive Hintergrundinformationen zu den einzelnen Events erhalten. Der Eventpass Lenzerheide ist online sowie vor Ort verfügbar.
Als Vizepräsidentin des Lenzerheidner Zauberwaldes freue ich mich natürlich sehr, dass dieser einzigartige Event ebenfalls in den Eventpass aufgenommen wurde. Alle drei Events versprechen Gänsehaut-Momente, Emotionen, tolle Musikerlebnisse sowie sportliche Highlights!

Ich freue mich auf unsere tollen Events und auf Sie als unsere Gäste!

Claudia Züllig-Landolt, Gastgeberin

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Bild Hotelzimmer Nostalgie

Faszination Graubünden

Mit dem Projekt “Faszination Graubünden” wird eine bessere emotionale Bindung zum Tourismus und damit die Erhöhung der Identifikation durch eine exklusive, digitale Plattform für Einheimische und Zweitwohnungsbesitzer beabsichtigt. Zu diesem Zweck werden für diese Zielgruppen ab diesem Winter Angebote von Gastronomie, Hotellerie, Bergbahnen und öffentlichem Verkehr kreiert und buchbar gemacht. Mittels Dialog soll zudem eine Community aufgebaut und die emotionale Bindung erhöht werden.

“Hotel-Super-Last-Minute” ist nun eines der ersten Angebote und verleiht den Einheimischen und Zweitwohnungsbesitzern einen besonderen Exklusiv-Status. Ab 16.00 Uhr sind unsere freien Hotelzimmer mit einer Preisreduktion von 50% auf den aktuellen Tagespreis für Einheimische und Zweitwohnungsbesitzer buchbar. Diese Rate gilt für eine Nacht. Hier lesen Sie mehr zu dieser tollen Idee. 

Wir freuen uns auf Sie!

Andreas und Claudia Züllig-Landolt und das Schweizerhof-Team, die Gastgeber

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Schachbild

Lenzerheide wird im 2018 zum Schweizer Schach-Mekka

Im Sommer reisen sie an, die Künstlerinnen und Könner des Leistungssports für die Synapsen. Dann finden die 118. Schweizer Schach-Einzelmeisterschaften in Lenzerheide statt.

Wir luden den Zentralpräsident des Schweizerischen Schachbundes, Peter Wyss, für einen Gedankenaustausch ins Haus ein. Dies nutzte die Chefredakteurin der hiesigen Regionalzeitung NOVITATS, Nicole Trucksess, um mit ihm ein Interivew zu machen. Er sagte “Mit 14 Jahren habe ich dann das erste Mal ‘echt’ gewonnen…” Was er damit meinte, lesen Sie hier in dem interessanten Beitrag. Wie sich die Schachmeisterschaften auf unser Kulturprogramm im Hotel auswirken wird, lesen Sie später hier in unserem Blog.

Urs Heinz Aerni

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Herbstausflug

War das ein Herbst!

Zum Abschluss des Kulturherbstes wanderten wir mit unseren Gästen direkt vom Hotel los, besuchten das smarte Dörfchen Zorten, dann ging es über eine Zwischenebene nach Alvaschein und besuchten die mystisch wirkende Kirche Mistail, an einem Ort, der umgeben ist von Wald, Felsen, Gärten mit Enten, Gänsen und Hühnern. Hier wähnte man sich abseits von der Welt voller Hektik. Die Kirche stammt aus der karonlingischer Epoche und der Name Mistail heißt aus dem Lateinischen Kloster. Es handle sich um die „einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz“, so Wikipedia. Das Bild zeigt, wie neugierige schöne Pferde wissen wollte, wer da vorbeiwandert.

„Es war eine geografische und sinnliche Auszeit“ so ein Gast nach der Rückkehr im Hotel.

uha

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Wild – Wilder – Herbst

Welche Geheimnisse in den Alpen versteckt sind und für unsere Sinne kulinarischer Hinsicht entdeckt werden können, wurde den staunenden Gäste im Scalottas auf genussreiche Art präsentiert. Werner Tobler und Hansjörg Ladurner kochten Gerichte rund ums Thema Bündner Wild.
Dazwischen erläuterte der Experte und Buchautor Dominik Flammer wie Kastanienholz auch für Weinfässer verwendet werden oder wie die Honigkultur unglaublich vielfältig ist und mit vielen Detailinformationen machte er deutlich, wie wenig eigentlich wir über das schlummernde Potenzial in der alpinen Natur steckt. Sein großartiges Buch „Das kulinarische Erbe der Alpen“ (AT Verlag), das er zusammen mit dem Fotografen Sylvan Müller herausgab bringt die kulinarischen Schätze im ganzen Alpenraum näher mit Geschichten über eigenwillige Produzenten und Informationen, die hinter den faszinierenden Produkten stecken.
Winzer, Schlossherr und Buchliebhaber Gian Battista von Tscharner begleitete die Gäste mit seinen Weinen durch den Abend. Schon der Einstieg beim Apéro u. a. mit einem kinderfreundlichen Fondue (eine Geschichte für sich) ließ die Spannung steigen. Ein Churer Schiller, bestehend aus Blauburgunder, Pinot blanc und Completer. Er erklärte auch, dass der Begriff „Schiller“ nichts mit dem Schriftsteller zu tun habe, der nebenbei für sein Stück „Die Räuber“ in Sachen Graubünden schlecht recherchiert hätte. Der Begriff käme aus dem Österreichischen „schiach“, was gemäß Herkunftswörterbuch schwierig, unangenehm, unschön bedeutet und es später durch Lautverschiebungen zum Wort „Schiller“ mutierte.
Tscharner stellte u. a. auch den ersten Wein vor, der unter der Regie seines Sohnes Johann-Baptista entstanden ist und zeigte sich glücklich über die Aussichten für sein Weingut.
Scalottas-Koch Hansjörg Ladurner gelang zusammen mit dem Koch Werner Tobler, den Gästen ein kulinarisches Highlight, als perfekter Abschluss der Herbstsaison. Tobler schreibt auf seiner Website: „Ich esse nur noch bei jenen Köchen, von denen ich weiß, dass sie keine Schönschwätzer sind. Ehrliche Handwerker sind mir lieber.“ Ladurner ist so einer, der zusammen mit Souschef René Bissig mit einer einzigartigen Hingabe in ihrer Werkstatt namens Küche dergestalt zaubern, dass es jeden Menschen, der das Wahre und Gute liebt, immer wieder hinziehen lässt.

Noch zeigt der Herbst seine goldige Seite aber die Vorfreude auf die Wintersaison ist bereits da, wenn es draußen kalt ist und das Scalottas wieder ins warme Licht lädt.

Bis es soweit ist, surfen Sie digital zu diesen Webseiten:
Werner Tobler, Koch und Buchautor
Dominik Flammer, Foodscout und Buchautor
Sylvan Müller, Buchautor und Fotograf
Gian Battista von Tscharner, Weinbauer

Übrigens, das obenerwähnte Fondue wurde aus Molke und Käse von Maria Mayer und Martin Bienerth von der Sennerei Andeer hergestellt.

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

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Rolf Lyssy

Swiss Paradise

Das hätte ein Titel für einen Film sein sollen, daraus entstand jedoch ein sehr beeindruckendes Buch über sein Leben. Das Leben des erfolgreichsten Schweizer Filmemachers. Darin schilderte er die dunkle Phase einer Depression aber auch, wie er wieder daraus herausfand. 2016 war er hier zu Gast bei “Berg & Buch” und an einem Podium über die Frage, was die Schweiz ausmacht. Nun genoss er einfach so gemütliche Tage hier im Haus und schrieb uns: “Das Wochenende im Schweizerhof war ‘Swiss Paradise’ ohne Depression!”

In diesen Tagen startet in den Kinos sein neuester Film, die Komödie “Die letzte Pointe”. Wir raten, nichts wie hin, ins nächste Kino! Mehr Infos zum Film.

 

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R8

Audi R8 und der Club

Audi R8-Besitzer und -Besitzerinnen treffen sich regelmäßig zum Austausch und gemeinsamen Ausflüge. So war es auch jetzt wieder. Sie fuhren von Wittenbach los und landeten über Trogen und Altstätten bei uns. Nach Begrüßungsapéro, Nachtessen und gemütliches Beisammensein, ging es dann nach Küblis zum Wasserkraftwerk und Davos. Das Bild zeigt einen Audi R8, der den Vorplatz schmückte. «Vielen Dank für den tollen Service und das feine Essen» ließen sie uns wissen, was uns sehr erfreut.

Und wir danken für den Besuch und wünschen frohe Fahrt zurück ins Unterland! Hoffentlich bis bald auf der “Heide”!

Claudia und Andreas Züllig-Landolt und das Schweizerhof-Team, die Gastgeber

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Brot backen

Dieses Brot braucht keine Wurst

Es soll ein Sprichwort geben, das lautet: „In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot.“ Mit unseren Gästen besuchten wir die Backstube in Zorten, die von Bäuerinnen der Region betrieben wird. „Hallo?“ rief unser Kulturmacher vor Ort zum Fenster hoch. „Kommt rein, gleich um die Ecke.“ So gingen wir die Rampe hoch und betraten einen Raum mit einem betörenden Duft von Teig, Mehl und glühendem Ofen. Irene Parpan knetete die Formen und Marieva Sigron legte sie auf einem Tuch zurecht. Dann hieß es, die Temperaturen zu messen, die glühende Kohle aus dem Ofen zu holen, dann wieder zu messen bis es soweit war. Voller Sorgfalt und Hingabe platzierten die beiden Frauen Brot für Brot in den großen Ofen. Nachdem der Riegel zu war, setzten wir uns in die Herbstsonne, tranken Quellwasser aus dem nahen Brunnen und sie erzählten uns von der Kunst des Backens, die Zusammensetzung des Teigs und ihrer Leidenschaft für die Arbeit. Unsere Gäste stellten Fragen, hörten zu und schnupperten nach der Verheißung aus dem Ofen. Als es soweit war, wurde Hand angelegt beim Herausholen und Drapieren der herrlich frischen Laiber. Wir dankten der Irene und Marieva für den Einblick in ihr Brothandwerk, gingen zum Postauto und aus den Taschen verzauberte der Brotduft unsere Sinne. Nein, dem oben erwähnten Sprichwort können wir nicht zustimmen. Das Brot, das wir hier entdeckt haben, braucht keine Wurst mehr.

Urs Heinz Aerni

PS: Der Besuch des Backhauses wurde durch das Kulturprogramm des Hotels organisiert. Auch das örtliche Ortsmuseum Zorten ist sehr zu empfehlen.

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Scalottas-Team

Unser Tipp für geniessende Zeitgeister

Donnerstag, 19. Oktober 2017
Werner Tobler und Hansjörg Ladurner kochen an diesem Abend Gerichte rund ums Thema Bündner Wild.

Die Gastgeber
Terroirkoch Hansjörg Ladurner www.schweizerhof-lenzerheide.ch
Koch und Buchautor Werner Tobler www.wernertobler.ch
Foodscout und Buchautor Dominik Flammer www.publichistory.ch
Buchautor und Fotograf Sylvan Müller www.bmr-fotografen.ch
Weinbauer Gian Battista von Tscharner www.reichenau.ch

Abendessen (4 Gänge) im Scalottas, 19.00 Uhr CHF 145 inklusive Quellwasser und Weinbegleitung von Gian Battista von Tscharner, Reichenau.

Der Abend wird vom bekannten Foodscout und Buchautor Dominik Flammer moderiert.
Reservation unter scalottas@schweizerhof-lenzerheide.ch/081 384 21 48

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Emsorama Herbst 2017

Ausflug ins Emsorama

Der wöchentliche Herbstausflug ins Emsorama ist immer ein ganz spezielles Erlebnis – für Gross & Klein: Optische Täuschungen können dazu führen, dass wir eine Person strahlen sehen. Ein Kolibri fliegt vor unserer Nase so schön und doch können wir ihn nicht fangen. Ein Papiertaschentuch kann nach einem Experiment mit dem Hammer in klitzekleine Stückchen zertrümmert werden. Eine Neonröhre beginnt zu leuchten, wenn Sie in Richtung eines künstlichen Blitzes gestreckt wird. Es gibt Räume, in denen Sie gerade stehen aber trotzdem alles schief ist. Und einiges mehr lässt Staunen oder gar den Eindruck entstehen, dass die Welt oft anders tickt, als man meint. Kommen Sie nächsten Mittwoch, 18. Oktober (nachmittags) mit uns mit  und schauen Sie selbst!

Urs Heinz Aerni, der Kulturmacher

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Unser Kulturherbst für Sie

Der Kulturherbst mit Schlucht, Brot, Wissenschaft und mehr
Standen Sie schon mal hinter einem Wasserfall? Oder haben Sie je selbst einen Brotteig geknetet? Haben Sie je einen Ballon mit einem Hammer zertrümmert? Standen Sie schon in der Schlucht, durch die früher Schmuggler schlichen? Sahen Sie schon Skelette von Nonnen an einem Kraftort? Nein? Dann freuen Sie sich auf die Herbstausflüge mit unserem Kulturmacher Urs Heinz Aerni. Treffpunkt ist jeweils um 13 Uhr in der Lobby und los geht’s. Ob mit Wanderschuhen oder mit dem Hotelbus, das alles sehen Sie hier per Mausklick.

PS: Denn Ferien sind auch Verführungen in neue Welten.

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AZ Portrait

Erfolgreich gekämpft …!

Die Hotels in der Schweiz sollen in Zukunft die Freiheit haben, auf ihrer eigenen Website günstigere Preise anzubieten als auf Online-Buchungsplattformen. Mit der Annahme einer entsprechenden Motion im Nationalrat wurde der Bundesrat beauftragt, die Preisklauseln von Buchungsplattformen zu verbieten. Dafür hat unser Branchenverband hotelleriesuisse erfolgreich gekämpft. 

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Scalottas Lenzerheide Team

Freude herrscht…!

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Nachhaltigkeit im Schweizerhof

Der sparsame Umgang mit Energie, der Einsatz natürlicher Materialien, die soziale Verantwortung, die gezielte Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden und die Verwendung lokaler Produkte sind im Hotel Schweizerhof Lenzerheide seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Mehr dazu erfahren Sie hier!

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Bild auf dem Landweg nach NY

Auf dem Landweg nach New York

Montag, 2. Oktober 2017, 20.15 Uhr im Activity-Raum (BergSpa)
4500 Kilometer mit Ural Motorrädern auf dem Landweg von Halle nach New York.

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Wildgericht

Lust auf Wildes…?

Mit Hirschcarpaccio geräuchert und gesalzen/Steinpilzpüree/gereiftes Urner Mutschli/ Pfefferbrioche/Gewürzbirnen und vielen weiteren tollen Gerichten aus einheimischen Wäldern verwöhnen wir Sie in unserem Scalottas Terroir.

Gluschtig? Hier gehts zur Wildkarte.

En Gueätä!

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Signatur Mundartfestival

1. MundartFestival Lenzerheide Arosa

Das 1. Mundartfestival Arosa Lenzerheide gibt der Mundartkultur vom 12. bis 15. Oktober 2017 in all ihren Facetten eine besondere Plattform. Schweizer Künstlerinnen und Künstler aus verschiedensten Genres treten dabei in den beiden Bündner Bergdestinationen Arosa Lenzerheide auf. Es warten zwei exklusive Buchpremieren und mit Züri West spielt die bekannteste und momentan erfolgreichste Schweizer Mundartband am neuartigen Festival. Schauen auch Sie vorbei und erleben Sie ein Stück Mundartkultur in Arosa Lenzerheide.

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Out in the green

15. Forum für Lernende

Das 15. Forum für Lernende fand am Dienstag, 12. September 2017, im Lido am Heidsee auf der Lenzerheide statt. Trotz “mittelmässigem” Wetter nahmen 70 Lernende des ersten bis dritten Lehrjahres mit viel Engagement und Begeisterung teil. Das diesjährige Motto lautete “Out in the Green” mit Bewegung, Teamwork und Fun am Heidsee. Impressionen von der tollen Veranstaltung mit den engagierten und sehr sympathischen Lernenden finden Sie hier.

(Text und Fotos: kh-media Karin Huber).

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Foxtrrail 2

Lehrlingsausflug 2017

“Heute waren wir in Luzern nur das Wetter hatte uns nicht so gern. Auf den Spuren des Fuchses durch die Stadt zum Glück fast jeder ein Regenschirm hatte. Nicht ganz einfach hat er’s uns gemacht, sondern ganz schwierig gedacht und sich dabei in’s Fäustchen gelacht. Mit Bus, Schiff und zu Fuss, sendete uns Petrus noch mehr von seinem nassen Gruss. Begonnen am Bahnhof und wieder zurück, führt uns der Weg auf’s Schiff “was für ein Glück”. Jetzt muss das Gedicht erstmal warten, wir schauen später wieder in die Karten. Auf den Bürgenstock mit der steilen Bahn, ging es los in den Baustellenwahn. Trotz Verspätung mit dem Bau, waren alle entspannt wie Sau. Mit dem Auto in den Bürgenstock rein, blöd nur war die Garage zu klein. Auf dem Heimweg mit offenem Dach, floss es rein wie ein Bach. Mit offenem Regenschirm und Meter voller Klebeband, hielt es uns trotzdem nicht vom nassen Gewand.”

(Gedicht verfasst von unseren Lernenden)

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Foto Lüpkes Kehrer

Begeistert von Giftpflanzen

Sandra Lüpkes ist Bestsellerautorin und Jürgen Kehrer ebenso und Erfinder der Figur der Kultserie im ZDF „Wilsberg“. Immer wieder sind sie hier und wir stellten ihnen ein paar Fragen.

Urs Heinz Aerni: Sie sind nicht zum ersten Mal hier und kommen immer wieder. Was macht die Region hier für Sie aus?
Jürgen Kehrer: Für mich ist Lenzerheide immer Erholung, einfach, weil ich hier in einer anderen Welt bin. Sandra Lüpkes: Da ich von der plattdeutschen Nordseeküste komme, liebe ich den landschaftlichen Gegensatz: Diese Berge!

Aerni: Welche Reaktionen erhalten Sie von Freunden und Bekannten, wenn Sie sagen, dass Sie nach Graubünden reisen?
Lüpkes: Man hält uns für reicher als wir sind.Kehrer: Die meisten sind total neidisch.

Aerni: Sie schreiben Romane, Krimis, Sach- und Drehbücher. Konnten Sie auch schon Stoffe verwenden, die Sie hier bei uns aufgeschnappt haben?
Lüpkes: Ich bin begeistert, wie viele Giftpflanzen es hier in den Bergen gibt. Aerni: Sie sprechen als Krimiautorin…? Kehrer: Im Übrigen verwenden wir alles, was uns vor die Augen kommt.

Aerni: Welche Schönheiten der Region Münsterland würden Sie uns Bündner nennen?
Lüpkes: Das Münsterland ist eine landwirtschaftlich geprägte Region, dort gibt es sowohl idyllische Bauernhöfe wie attraktive Städte. Kehrer: Und Münster ist sozusagen das Chur Westfalens.

Aerni: Woran schreiben Sie im Moment?
Lüpkes: Im Moment beenden wir gerade ein gemeinsames Projekt. Kehrer: Ein Drehbuch für die Wilsberg-Reihe im ZDF.

Aerni: Vielleicht noch ein Tipp für den hiesigen Tourismus, der ja unter der Euroschwäche leidet, auch wenn es jetzt ein bisschen besser ist?
Lüpkes: Mehr Krimiautoren einladen, die für spannende Urlaubs-Unterhaltung sorgen. Kehrer: Den Hotels, in die wir eingeladen werden, geht’s eigentlich ganz gut.

Info: “Wilsberg” gehört zu den erfolgreichsten Krimiserien auf ZDF und entstammt der Idee von Jürgen Kehrer. Sandra Lüpkes ist nicht nur für ihre norddeutschen Krimis bekannt, auch durch ihre Sachbücher über die Kunst des Beendens einer Beziehung, zum Beispiel. Über Ostern faszinieren sie wieder bei uns im Hotel die jungen Gäste mit Detektiv-Spielen.

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Vollmondstimmung

Wenn der Mond scheint helle …

… dann wird’s im Hause gemütlich. Gisela und Manfred sitzen am Kaminfeuer. Sie schmunzelt über eine witzige Passage im Roman, den sie gerade liest. Er rührt im Alpenkräuter-Tee und denkt über sie beide nach. Julian fragt im Allegra seine Mama, ob er nochmals zum Dessert gehen darf, sie erlaubt es ihm, weil Ferien sind. Oskar und Sina sitzen an der Bar. Er lädt sie zu einem edlen Bündner Tropfen ein, ob sie weiß, dass er ihr gerade einen Heiratsantrag machen wird? Auf dem warmen Stein träumen Severin und Nadja und beide wissen, dass sie Morgen wieder ins Hamam gehen werden. Sandra kann endlich ihre Lieblingsserie gemütlich im Zimmer sehen, denn ihr Markus trimmt seine Wadenmuskeln unten im Fitnessraum. Lorenz und Kevin sind alte Freunde aber erfahren erst jetzt, wie jeder von ihnen besser Billard spielt, als sie es bis anhin gemeint haben. Maja wollte wissen, wie kalt es draußen in der Nacht ist. Sie steht vor dem Hotel, sieht auf die Anzeige und stellt fest, dass der Herbst da ist. Ihr Blick schickt sie in den Nachthimmel und begrüßt ihn, den treuen Mond.

uha

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Igel-Familie

Herbstzeit ist Bastelzeit

Mit Kreativität und mit Hilfe der Natur, entstehen in unserem hoteleigenen Kindergarten momentan kleine und grosse Igelfamilien.  Wir sind daran, neue Bastelideen für die kommenden Herbstferien zu entwickeln und freuen uns auf Euren baldigen Besuch bei uns im Kindergarten. Falls wir Euch “gluschtig” gemacht haben, hier gehts zu unserem Kinder-Herbstprogramm.

Fatima, Katharina und Nathalie, Euer Kindergartenteam

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Genuss-Beiz 2017

Gesundheitsprävention

“Man merkt das sofort”
Das sagte ein Gast kurz nach dem Einchecken. Es ging um die Zufriedenheit und Gelassenheit der Mitarbeitenden, an der Reception und in allen Bereichen wie vom Zimmerservice über die Technik bis zum BergSpa. Die Kampagne Genussbeiz.ch verfolgt das Ziel, das Bewusstsein über die eigene Gesundheit zu fördern und zu unterstützen. Dazu gehört der verantwortungsvolle Umgang mit dem Alkohol und die Balance zwischen Pflichten und Wohlbefinden. Auch unser Haus fühlt diesem Thema verpflichtet und macht hier aktiv mit. uha

 

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Origen

Musiktheater auf dem Julier

Origen bespielt erstmal den Herbst und experimentiert mit den grossen Jahreszeiten am Julierpass. Den Anfang macht Herodes der Grosse, der als Kindermörder und Bauherr in die Geschichte einging. Das neue Musiktheater beruht auf Werken von Dimitri Schostakowitsch und einem Spielbuch von Giovanni Netzer. Es wird im neuen Theaterturm auf dem Julierpass aufgeführt. Für weitere Informationen zur Reise auf den Julier und Übernachtungsmöglichkeiten steht Ihnen unsere Reception gerne zur Verfügung. Hier gehts zum Origen-Package. 

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Ein rundum gelungener Abend

Restaurants in grossen Lettern als gut und schlecht, als trendig oder «Old School» zu bewerten, ist anspruchsvolle und professionelle Arbeit. Meine ist es nicht. Auch ziehe ich die bodenständige, einfache und unkomplizierte Küche der «Haute Cuisine» vor. Weil ich mich dabei besser entspannen und mir mehr Zeit für mein Gegenüber nehmen kann. Darum mag ich das Scalottas in der Lenzerheide. Und weil ich die Gewissheit habe, dass in diesem Lokal die Leckereien aus der Region stammen und am Nebentisch interessante Menschen dinieren, für die solcherlei ebenfalls von Belang ist. Was das Scalottas zusätzlich spannend macht, können Sie im Magazin Zürich nachlesen. Ich berichtete kürzlich darüber, als ich bei Gastgeber Thomas Boksch einen rundum gelungenen Abend verbracht habe und mir vornahm, dieses Erlebnis weiterzusagen. So als Empfehlung und weil ich der Meinung bin, über Gutes soll man reden. Falls Sie das Scalottas bereits kennen, dann zeige ich mich interessiert wie Sie darüber denken. Melden Sie sich auch, wenn Sie Ihre Erfahrungen erst zu einem späteren machen und lassen Sie mich an diesen Erlebnissen teilhaben. Einfach weil ich gespannt bin. Und neugierig. Es grüsst Sie ganz herzlich, Urs Blöchliger

 

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Monsteiner Bier

Höchstgelegene Brauerei

“Ich glaube, diese perfekte Mischung aus Bergluft und Bergwasser kann nur ein solches Bier hervobringen” meinte ein Gast beim Besuch der Monsteinbier Brauerei. Corinne führte uns durch die BierVision Monstein AG, die im Jahre 2000 gegründet wurde und in einer ehemmaligen Dorfsennerei befindet, einem Gebäude, das vor über 100 Jahren errichtet worden ist und sich an zentraler Lage in der Mitte des Walserdorfes Monstein liegt. Heute braut die BierVision Monstein AG aus kristallklarem Bergquellwasser, Schweizer Hopfen und unter anderem einheimischem Bio-Berggerstenmalz von Gran Alpin verschiedene Monsteiner Bierspezialitäten. Seit 2004 werden auch ausgezeichnete Monsteiner Bierbrände und Single Malts gebrannt. Unter der Marke “Monsteiner” werden in Zusammenarbeit mit innovativen Davoser Betrieben weitere ausgezeichnete Spezialitäten wie Käse-, Fleisch-, Brot- und Schokoladenerzeugnisse hergestellt. Corinne begeisterte die Besucher durch das große Wissen des Brauens mit vielen Geschichten dahinter.

Wir werden wieder hinfahren, beachten Sie unser Kulturprogramm. Urs Heinz Aerni, Ihr Kulturmacher

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Arne Rautenberg’s Besuch in den Bergen

Anlässlich MounTeenCamp reiste Arne Rautenberg aus Kiel an um mit unseren jungen Gäste die Welt der Sprache zu erkunden. In der Zeitung NOVITATS erschien dieses Portrait über den erfolgreichen und sympathischen Schriftsteller.

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Heuernte Ladurner und Bissig

Heuernte

Heu – der wahre Wert
Über die Schweizer wird oft gesagt, die hätten „Geld wie Heu.“ Moment mal, Heu ist kein Vergleichswert. Heu, richtig gutes Heu ist seltener als man denkt. Im echt guten Heu stecken seltene Blumen und Gräser und wertvolle Kräuter. Schnuppern Sie und Sie stellen fest, mit welchem Heu Sie es zu tun haben. Die Milch sei das Gold der Alpen, das stimmt. Und Heu würzt unsere Alpen, unsere Seelen, und die Suppen. Das stellte unser Scalottas-Koch Hansjörg Ladurner fest und machte sich auf, um bei der Ernte selbst Hand anzulegen. Sie wissen, er ist nicht nur da, wo gekocht wird, er packt auch da an, wo das Feine und Edle herkommt. Der zweite Mann in der Scalottas-Hochkulturküche ist René Bissig und als er erfahren hatte, das Hansjörg Heu holen geht, musste er das mit der Kamera festhalten – für den Fall, dass die Gäste im Scalottas Zweifel hegten an der originalen Echtheit des betörenden Heuduftes in der vor ihnen stehenden und dampfenden Schale. uah

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Martin Kunz in der Café Bar

Philosophieren kann man überall

Martin Kunz ist Künstler, Pianist, Autor und Philosoph. In Zürich betreibt er ein Atelier für Kunst und Philsophie wo sich regelmäßig Menschen treffen, die an das Leben viele Fragen stellen, es aber auch genießen. So genoss er auch, hier in der CafeBar zu sitzen und laut nachzudenken. Seit 20 Jahren ist er zusammen mit dem Mathematiker und Philosophen Markus Huber unterwegs mit dialogischem Philosophieren im Dienste der Sinnrückgewinnung. Ob dies auch hier mal möglich wäre? Er bejahte, denn das Nachdenken sei ja mobil. Sein aktuelles und zweites Buch trägt den Titel “Honig und Quarz” mit ausgewählten Gedichten und philosophischen Zuspitzungen. Philosophische Poesie ist eben Wellness für die Synapsen.
Hier erfahren Sie mehr über sein Schaffen: https://www.martin–kunz.com

Urs Heinz Aerni

 

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Mädchen in Bademäntel

Kinder lieben das Wellness

Im Schweizerhof geniessen nicht nur die GROSSEN Gäste das Wellbeing, sondern auch die kleinen Gäste lassen sich gerne bei uns verwöhnen.

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Teamfoto Engadiner Sommerlauf

Gesundheitsprävention live …

Wir alle haben den Engadiner Sommerlauf bei schönstem Wetter in vollen Zügen genossen.
Hier gehts zu unseren Resultaten!

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Das Konzert nach dem Konzert ..

Um die Zukunft der Klassischen Musik muss man sich nicht sorgen, was dieses Spontankonzert in der Lobby beweist. Die jungen Gäste gehören zu einem europäischen Nachwuchsorchester, das hier im Hause probte und dann unter der Leitung des Dirigenten Robert Bokor mit der Solistin Galina Vracheva am Flügel in der katholischen Kirche San Carlo Lenzerheide das Publikum entzückte. Auf dem Programm standen Werke von Tschaikovsky, Frank Martin, Benjamin Britten, Joaqino Tourina, Mozart und Peter Hristoskov.
Wie sagte schon Johann Heinrich Pestalozzi: „Ich brauche sie nicht daran zu erinnern, wie wichtig die Musik ist, weil sie die höchsten Gefühle, deren der Mensch fähig ist, zu erzeugen und zu unterstützen vermag.“
Schön, dass wir diese Musik zu Gast im Hause hatten und wünschen dem Orchester weiterhin viele lauschende Ohren! Claudia und Andreas Züllig-Landolt

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Gib Deinen Ferien eine Geschichte

Kinder und Jugendliche durften im Hotel Schweizerhof Lenzerheide mit bekannten Autorinnen und Autoren die Welt in Worten aufs Papier bringen.

In der Reihe MounTeenCamp widmeten sich die jungen Gäste des Hotels Schweizerhof in Lenzerheide dem Schreiben und dem Spiel mit der Sprache. Die Schriftstellerin Gabrielle Alioth, der Kabarettist und Schriftsteller Ralf Schlatter und der Schriftsteller und Künstler Arne Rautenberg reisten aus Irland, Kiel und Zürich an um Kindern und Jugendlichen ihre Erfahrungen beim kreativen Schreiben anzubieten.

Jeweils nach dem Abendessen trafen sie sich in der Lobby um zu sehen, was man mit Erinnerungen und Fantasie alles machen kann. Es wurden halbe Romane, Anekdoten, witzige Reime und Erlebnisberichte geschrieben. Erfreulicherweise machten auch Jungs mit, denn erfahrungsgemäß können schneller Mädchen für solche Workshops gewonnen werden.

Wie haben die Autoren auf die Einladung reagiert? „Umgehend und mit Freude“ meint der Kulturverantwortlicher des Hotels, Urs Heinz Aerni: „Sie verbanden das Angebot auch gleich mit ihren eigenen Ferien und genossen die Alpenwelt als Inspiration für ihr eigenes literarisches Schaffen.“ Gabrielle Alioth zeigte sich erfreut und auch überrascht, wie fantasievoll Geschichten in den Laptop getippt wurden. Ralf Schlatter bannte die Schreiberlinge zusammen mit seiner Partnerin Ruth Grünenfelder durch gespielte Situationen und schöpfte als Kabarettist („schön & gut“) aus dem Vollen. Arne Rautenberg entlockte den Kindern witzige und wunderliche Gedichte und meinte, dass er als Lyriker es genossen habe, die qurilg-schrägen Texte zu lesen.

Wenn die Kinder und Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause fahren und die Lust an der Sprache entdeckt oder auch wiedergefunden haben, dann sei das Ziel erreicht, so die Gastgeberin Claudia Züllig. Wie MounTeenCamp 2018 aussehen wird, ist noch offen, denn dann kommt die Schweizer Schachmeisterschaft ins Dorf und bereits werden in der Hotel-Kulturabteilung über neue Angebote nachgedacht.

pd

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Honigsüsse Aussichten

Er dreht sich um, greift zu einem Glas, hebt es hoch und sieht genau hin: “Hier steckt unser Honig drin.” Ist unser Scalottas-Koch – Hansjörg Ladurner – zum Imker geworden? “Fast, aber ich überlasse diese Verantwortung Regula Mani.” Sie ist als Masseurin im Wellness-Bereich anzutreffen, aber auch als Jägerin unterwegs und, eben Imkerin in Zorten. Zwei Bienenstöcke, die nun im Besitze des Hauses sind, liefern Honig vom feinsten, betreut von Regula. Man sieht es Hansjörg an; das Honig-Handwerk fasziniert ihn. Bereits die Platzierung der zwei Bienenstöcke muss durchdacht sein, schon wegen den Flugschneisen. Nach dem Honig-Gewinn kommt die Abfüllung, zum Beispiel zum Honigwabenessig für Salat aller. Hansjörg öffnet das Glas und lädt zum Schnuppern ein, dann reicht er einen Löffel mit diesem edlen Essig. Das Schnuppern und das Nippen verheißen neue kulinarische Entdeckungen, im Scalottas, 150 Meter zu Fuß vom Schweizerhof. Woher dieser Mann immer wieder all diese Ideen nimmt? uha

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Gummibären-Torte

Wenn es süss wird beim Eindunkeln

“Versuchung” ist ein schönes Wort. Es passt zu diesem Bild der Torte auf unserem Dessert-Buffet. Eine Augenweide für Genießende, die entweder in der Sauna, auf dem Bike oder beim Joggen schwitzten und sich nun den süßen Abschluss gönnen. Aber, liebe Gäste, seien Sie versichert, dass der Verfasser dieser Zeilen eigentlich nur beim Wandern schwitzt und nicht bei den oben erwähnten Tätigkeiten und sich genau so freut, wenn der Tag eindunkelt und schon von weitem mit Vorfreude beobachtet, wie die Torten, Kuchen und andere Leckereien aus der Küche Richtung Buffet gebracht werden. Bald ist es wieder so weit … ich gehe noch etwas Wandern. uha

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Dieses Licht, diese Atmosphäre, dieses Wasser!

Seit zehn Jahren entführt das Hamam des Hotel Schweizerhof Lenzerheide die Gäste in eine Welt der Ruhe und Entspannung. Der Architekt Max Dudler und der Künstler Mayo Bucher verhalfen mit ihrem Können und ihrer Empathie zu dieser Erfolgsgeschichte. Lesen Sie hier den Beitrag des Magazins ATRIUM!

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Rautenberg

Gib Deinen Ferien eine Geschichte

Noch bis Samstag ist der bekannte Schriftsteller und Kinderbuchautor Arne Rautenberg hier im Hause. Jeweils ab 20 Uhr können unsere jungen Gäste mit ihm Geschichten schreiben oder Entdeckungen mit der Sprache erleben.
Der Autor aus Kiel schreibt Gedichte, Essays, Kurzgeschichten, Romane und arbeitet für verschiedene Feuilletons; sein literarisches Hauptbetätigungsfeld ist die Lyrik. Gedichte und Geschichten sind in mehreren Einzeltiteln sowie zahlreichen Anthologien (Reclams Buch der deutschen Gedichte, Jahrbuch der Lyrik) und Zeitschriften (FAZ, DIE ZEIT, Akzente) erschienen. Zudem sind viele seiner Gedichte in Schulbücher aufgenommen worden.
Nach Gabriellle Alioth, Ralf Schlatter steht nun Arne Rautenberg zur Verfügung, wenn es am Abend ab 20 Uhr in der Lobby heißt: Gib Deinen Ferien eine Geschichte.

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Die Schlucht zum Träumen

Die Niagarafälle haben Christian Melchior-Pitschen dermaßen inspierert, dass der ausgewanderte Bündner Bauer aus Amerika zurück in seine Hemat reiste und ab 1907 begann, den Weg zum Wasserfall in der Rofflaschlucht aus dem Fels zu schlagen. Mit Handbohrern, Pickel, Schaufel und 8000 Sprengladungen ermöglichte er den Zugang in eine Schlucht, die zum Staunen und Verweilen einlädt. Christian Melchior verstarb 1940, eine Ausstellung im Gasthof, der auch der Schluchteingang ist, dokumentiert die damalige Epoche und die immense Arbeit des Heimwehbündners. Gerne fahren wir mit Ihnen hin, melden Sie sich bei der Réception.

Urs Heinz Aerni, Ihr Kulturmacher

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Auf dem Dach des erwachenden Hotels

Es ist noch früh, die Sonne bescheint schon den Scalottas und das Hotel, die Flanken des Rot- und Lenzerhorns sind noch im Schatten. Andreas Züllig begutachtet bauliche Details und die Pflanzen der Dachbegrünung. Auch das gehört zum Alltag eines Gastgebers; das Nachsehen, ob alles in Ordnung ist, ob alles funktioniert und sicher ist. Er tut das in aller Ruhe, wenn der Tag erwacht. Unten auf der Terrasse werden unterdessen die Sonnenschirme in Stellung gebracht, das Frühstücks-Buffet steht bereit, der Zimmerservice rüstet die fahrenden Tischchen mit frischem Wasser, Schampoo, Tücher und Bettwäsche und der Nachtportier informiert beim Schichtwechsel die Tagesbesatzung der Réception, wie die Nacht verlief. Das Hotel ist bereit auf das bunte Ferienleben seiner Gäste. Andreas Züllig dreht sich vor dem Verlassen des Daches um und sagt: “Es ist schon schön, hier in den Bergen.” uha

 

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Frauen-Power!

Unsere beiden neuen Lernenden, Jenny Soldano und Aishe Bergamin stellen sich in den beiden kommenden Wochen bei Ihnen vor. Hier lesen Sie mehr dazu!

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Peter-Hänni

Wenn der Arzt Krimis schreibt

Wenn er nicht operiert oder Motorrad fährt, dann schreibt er Krimis, spannende, clevere Storys mit Auflösungen, die überraschen. Peter Hänni machte bei uns Halt und im Gespräch erzählte er von seinen Reisen mit dem Motorrad durch den Ural. In seinem Roman “Rosas Blut” geht es um einen Berner Chirurgen, dessen Onkel in Süditalien an einem Herzversagen gestorben sein soll. Im Krimi “Samenspende” trifft eine Gynäkologin nachts im Lift ein unbekannter Mann und eine Medizinstudentin überlebt eine Pizza nicht, so wie ein Jazzmusiker die Pause. Auch in den nächsten beiden Büchern ist eidgenössische Spannung pur angesagt. Peter Hänni hat es genossen in unserem Haus, ob er wohl inspiriert ist für den nächsten Krimi? uha

 

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Neuer Föhn oder was?

Kennen Sie dieses Gerät? Nicht? Diese beiden jungen Gäste sind sehr zufrieden damit: Die Haare sind sofort trocken, die Frisur bekommt eine völlig neue Dynamik und man wird grad mit frischer Bergluft versorgt. Das Ding steht in der Ausstellung Emsorama, ein Angebot der Ems Chemie, die wir mit unseren Gästen immer wieder mit großem Spaß besuchen. Optische Täuschungen können dazu führen, dass wir eine Person strahlen sehen. Ein Kolibri fliegt vor unserer Nase so schön und doch können wir ihn nicht fangen. Ein Papiertaschentuch kann nach einem Experiment mit dem Hammer in klitzekleine Stückchen zertrümmert werden. Eine Neonröhre beginnt zu leuchten, wenn Sie in Richtung eines künstlichen Blitzes gestreckt wird. Es gibt Räume, in denen Sie gerade stehen aber trotzdem alles schief ist. Und einiges mehr lässt Staunen oder gar den Eindruck entstehen, dass die Welt oft anders tickt, als man meint. Richtig! Das obengenannte Ding ist kein Föhn, in der Regel werden Bälle darauf geworfen … Kommen Sie mit und schauen Sie selbst!

Urs Heinz Aerni, der Kulturmacher

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Ausflug mit Pferden

Wo die Pferde Ferien machen

Zu Besuch auf dem Hof der Familie Breitenmoser erfahren wir, dass sie auch Pferde aus dem Unterland bei sich übersommern lassen. Die frische Bergluft, das feine Gras und weniger Mücken tun den Tieren gut. Wir durften auf die Weide um die glücklichen Pferde zu streicheln. Während die Bäuerin uns über ihren Alltag hier oben erzählte, stupsten die Pferde uns immer wieder in den Rücken mit der Erwartung, dass es dafür etwas zu futtern gäbe.
Die jungen Gäste durften sogar aufs Pony sitzen um gemütlich zwischen den Wiesen zu reiten. Das kleinste Pony büchste sogar zu den großen Pferden auf der Weide aus aber es wurde wieder auf den „rechten Weg“ gebracht. Bei selbstgemachten Sirup und Kuchen tauschten sich die Gäste und die Familie Breitenmoser aus, die Kinder wollten am liebsten draußen bei den Pferden übernachten. Aber wir gehen ja wieder hin.
Übrigens, wenn Sie sich und Ihren Pferden Urlaub in den Bergen gönnen, dann rufen Sie uns an, damit wir Ihnen zeigen können, wie das hier unkompliziert möglich ist.

Urs Heinz Aerni, Ihr Schweizerhof-Kulturmacher

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1_August_2017

1. August – Nationalfeiertag

Seit 1891 wird in der Schweiz der 1. August als Nationalfeiertag begangen. Festumzüge, Ansprachen, Feuerwerke: Der Nationalfeiertag wird an vielen Orten in der Schweiz gebührend gefeiert.

Hier das Programm der Lenzerheide, das unsere Gäste – gestärkt nach einem herrlichen 1. August-Frühstücksbuffet im Schweizerhof – so richtig geniessen können:

Programm Dienstag, 1. August 2017
14.00 – 17.00 Uhr 1. August Kinderfest, Postplatz Lenzerheide.
Alle Schweizerhof-Kinder sind herzlich eingeladen!
18.00 Uhr Startschuss zum Fest, grosse Festwirtschaft, Alphornbläser
21.45 Uhr Lampionumzug (Treffpunkt Gemeindehaus)
22.00 Uhr Festansprache von Ralf Schlatter, Autor und Kabarettist (schön&gut)
22.15 Uhr Grosses Feuerwerk

Gut zu wissen
Rundkurs kostenloser Sportbus Lenzerheide-Valbella: 17.00 – 23.30 Uhr im Halbstundentakt.

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Schreibwerkstatt Sommer

Wenn der Sommer Geschichten erzählt…!

Ab 24. Juli logieren Gabrielle Alioth, Arne Rautenberg und Ralf Schlatter im Hotel Schweizerhof Lenzerheide und freuen sich auf die jungen Feriengäste, die Gedanken und Erlebtes aufschreiben möchten. Kulturmacher des Hotels und selber Journalist, Urs Heinz Aerni, stellte den drei Schreibprofis ein paar Fragen. So quasi zur Vorfreude auf den kreativen Bergsommer.

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Foto Diplomfeier Seraina Rust

Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss!

Unsere Lernende, Seraina Rust (links auf dem Bild) hat ihre Lehrabschlussprüfung mit hervorragenden Noten bestanden. Das ganze Schweizerhof-Team gratuliert herzlich! Gerne lassen wir Seraina selbst zu Wort kommen: «Am 1. August 2014 habe ich die Ausbildung zur Köchin begonnen. Meine Eltern, Frau Züllig und das ganze Schweizerhof-Team unterstützten, forderten und förderten mich in diesen drei spannenden und lehrreichen Ausbildungsjahren in der Hotelküche sehr. Danke! Meine Zeit als Lernende ist zwar vorbei, doch die Zeit im Schweizerhof hat mein Leben geprägt.» Wir wünschen Seraina alles Gute für ihre weitere berufliche Zukunft. Claudia und Andreas Züllig-Landolt, Gastgeber

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Acrylmalwoche mit Eggi

Malkurs 2017 
Ich glaubte fast, ich muss noch bleiben, damit ich könnte etwas schreiben! Doch dann heut’ morgen um 3/4 sechs kam mir in den Sinn ein kleiner Text. Ja, ja, die Woch’ ist schon vorbei, zehn Künstlerinnen waren dabei. Farben verdünnen und vermischen, mal aquarellieren so dazwischen. Blumen, Gämse und selbst was Kreieren. Einfach den Malgrund nicht planlos verschmieren! Stattliche Bilder gab’s am Schluss – die Vernissage am Samstag ist ein Muss. Und auch das Essen nicht vergessen! Köstlich waren all die Sachen, die mich dick aber glücklich machen. Liebe Gastgeber vielen Dank – s’nächste Jahr finden wir wieder den Rank! (Gedicht zum Abschied von Verena Hemmerle)

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Hanspeter Müller-Droosaart zu Besuch

Die Serie auf ARD ist in Deutschland ein Erfolg, der Bozen-Krimi mit einer Starbesetzung. Dazu gehören die Schauspieler Thomas Sarbacher und Hanspeter Müller-Drossaart. Beide waren schon zu Gast in unserem Kulturprogramm „Talk am Berg“. In diesen Tagen machte Müller-Drossaart bei der Fahrt zum Drehort in Bozen bei uns eine Stippvisite.

Im Gespräch lässt er uns in seine Projekte blicken, die ihn momentan umtreiben. Nebst der TV-Serie ist er mit „dichter klang!“ zusammen mit dem Musiker Matthias Mueller auf Tour. Vor kurzem spielte er in der Kli Bühni Chur und Ende Jahr schlüpft er wieder in die Hauptrolle des Stückes „Ziemlich beste Freunde“ im Casinotheater Winterthur.

Als Vorleser im „Literaturclub“ im Fernsehen SRF/3sat und „52 beste Bücher“ auf SRF2 Kultur liest er viele Bücher, dies aber leidenschaftlich. Doch nebst dem Lesen und Spielen auf Bühnen und vor der Kamera ist Schreiben ein Lebenselixier für ihn. Sein Mundartwerk „zittrigi fäkke“ mausert sich zum Longseller und nun ist er dran, die Texte vom Obwaldnerischen ins Urnische zu übersetzen. Er genießt es nicht nur über die Arbeit zu reden, sondern auch die Kulinarik des Hauses. Er schaut auf die Uhr, gerne würde er sitzen bleiben und noch etwas Dessert bestellen aber die Pflicht ruft: „Heute Abend haben wir noch Kostümprobe“. Auf nach Bozen aber es könnte sein, dass er bei der Rückfahrt wieder vorbei schaut.

Urs Heinz Aerni, Kulturmacher

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Holzskulptur (2)

Kunst im Garten

Mit Liebe und Leidenschaft setzt Roger Rupf seine Ideen mit der Carving-Kettensäge um und integriert bewusst die Besonderheiten in die entstehende Form. Jede Holzskulptur ist somit ein Unikat.

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Scalottas-Team

Unser Scalottas-Team ist wieder für Sie da!

Vergessen Sie für einmal Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Stellen Sie sich Ihr eigenes Menu frei zusammen und kombinieren Sie nach Lust und Laune. Damit Sie mehrere Gerichte ausprobieren können, bereiten wir kleine Portionen zu. Wir pflegen eine Terroir-Küche mit regionalen Produkten aus naturnaher Produktion. Unsere Zutaten beziehen wir bei Lieferanten, die unsere Nachhaltigkeits-Philosophie teilen. Wir kennen die Menschen, die unsere Lebensmittel herstellen, wissen genau, wie die Tiere gehalten werden und wo das Gemüse wächst.

Scalottas Terroir trägt die Auszeichnung «Bib Gourmand» des Guide Michelin. «Bib Gourmand» steht für «sorgfältig zubereitete und preiswerte Mahlzeiten» – oder wie es die NZZ ausdrückt: «… für den Traum vom Restaurant, in dem man einfach bloss gut essen kann».

Die Scalottas-Gastgeber, Hansjörg Ladurner und Thomas Bocksch freuen sich auf Sie!

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Viamala

BergKultur Sommer 2017

Via Mala klingt schöner als die deutsche Übersetzung „Schlechter Weg“. In alter Zeit suchten Säumer und Schmuggler den risikoreichen Weg zwischen Felswänden und tosendem Wasser beladen mit Wein und Handelswaren nach Süden oder Norden. Besuchen wir mit unseren Gästen diese Schlucht, so scheint die Zeit still zu stehen; die tropfenden Steinwände mit ihren hängenden Pflanzen. Die Wassermassen graben sich immer tiefer ins Gestein, seit Jahrtausenden. Die Kraft der Natur nimmt uns hier immer wieder in den Bann. Bei der Rückfahrt meinte ein Feriengast im Hotelbus, dass sie das Gefühl habe, einen ganzen Tag da drin gewesen zu sein, statt nur zwei Stunden. Wir freuen uns aufs nächste Mal, wenn die Schlucht uns wieder das Zeitgefühl nehmen wird. Urs Heinz Aerni, Ihr Kulturmacher

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Honigernte

Honigernte

Der Bergsommer ist da und darüber freuen sich auch unsere Bienen.
Seit anfangs Juni stehen im Garten des Scalottas (mitten im Dorf) zwei Bienenvölker, die fleissig für uns arbeiten. Davon werden auch Sie, liebe Gäste profitieren, denn aus den Honigwaben bereiten wir herrliche Spezialitäten wie Honigeis oder Honigschwein (unser eigenes Turopoljeschwein mit Honigkruste) zu. Nach etwas Reifezeit bieten wir auch Waben-Essig aus den eingelegten Honigwaben an. Diese Produkte werden dann im «Lädeli» des Restaurants Scalottas erhältlich sein. Diese Woche konnten wir schon die ersten 15 Kilo ernten: Freude herrscht!
Hansjörg Ladurner, Küchenchef und Gastgeber Restaurant Scalottas

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Foto Ernst Bromeis

Wir unterstützen den Wasserbotschafter Ernst Bromeis

Ernst Bromeis durchschwamm die grössten Schweizer Seen und kraulte 1000 Kilometer den Rhein herunter. Mit seinen Projekten will er den Menschen zeigen, wie wertvoll Wasser ist. Wir unterstützen das Engagement von Ernst Bromeis seit einiger Zeit; ein Teil unseres Erlöses aus dem Verkauf von Quellwasser geht an den Wasserbotschafter und sein Projekt “Das blaue Wunder”. 

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Kinder Science Lab

Grosse Fragen für kleine Forscher

Warum ist der Himmel blau? Woher kommen die Farben des Regenbogens? Und was färbt den Abendhimmel rot? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Kinder im Vor- und Grundschulalter täglich in unserem Science-Lab im Schweizerhof! Unter der Leitung von qualifizierten Kursleiterinnen entdecken sie während der Sommerferien die kleinen und grossen Wunder dieser Welt. Tüfteln, pröbeln, testen!  Die Wissenschaftlerinnen und das Schweizerhof-Team freuen sich auf wissbegierige Forscherkinder!

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Verstrickt 2017

Stricktreff für Jedermann

Zwei links, zwei rechts – eins fallen lassen!
Am Mittwoch, 30. August 2017 ist es wieder soweit!
Wem es beim Stricken bisher genauso erging, der findet beim offenen Stricktreff für Jedermann Gleichgesinnte. «Verstrickt» heisst es jeden letzten Mittwoch im Monat in unserer Café+Bar.
Bericht Novitats

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Team Daniela Maeder

Weiterbildung ist das “A und O”

Warum unsere Direktionsassistentin das Nachdiplomstudium von hotellerie suisse absolviert hat.

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Kochstelle im Ötztal

Alpiner Kochgipfel im Ötzal

Auf Einladung des KochCampusAustria haben sich am letzten Juni-Wochenende im Ötztal acht Spitzenköche getroffen, um Gerichte aus Yak, Tuxer- oder Zackelschaf – angereichert mit Wildkräutern – zu kreieren. Ebenfalls mit von der Partie war Hansjörg Ladurner, unser Scalottas-Küchenchef. Er bereitete im Kupferkessel einen Eintopf vom Tuxerschaf mit Gerste und grünem Wacholder zu, das Roggensauerteigbrot backte er auf den Steinen der Feuerstelle. Für alle Köche war es spannend und eine Herausforderung, im Ötztal im Freien auf einer Höhe von 2700 Meter über Meer zu kochen. Zurückgekommen ist Hansjörg Ladurner mit vielen neuen Ideen und einer Tuxerstierbrust, die er ab dem 14. Juli im Scalottas zubereiten und damit unsere Gäste kulinarisch verwöhnen wird.

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zmorga-mit

Zmorga mit Claudia Züllig

Die Schweizerhof-Gastgeberin Claudia Züllig-Landolt sprüht vor Energie. Im Interview verrät sie, woher diese kommt.

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Tanzen in der Burg

Die Welt tanzt in Riom

Origen bietet diesen Sommer wieder die Gelegenheit, Weltklasse Tänzer in aussergewöhnlichem Ambiente live zu erleben. Die Burg Riom und die Theaterscheune Clavadeira gewähren diesen Sommer Obdach für herausragende Tänzer aus aller Welt: Eno Pecis neue Choreographie für Origen spielt mit kulturellen Identitäten und deren nationaler Verbrämung – und setzt sie in Bezug zum Menschsein, zum „Homo Sapiens“, jenem Urmenschen, der selbst ein Werk menschlicher Forschung und Erfindung ist. Sieben Tänzer treffen sich auf der Bühne zur interkulturelle Therapiesitzung. Sie entstammen verschiedenen Kulturkreisen, aus dem Balkan, aus Indien, Italien, Griechenland. Sie treten gegeneinander an, bringen Lidmusiken, Hochzeitsbräuche, Volksmythen auf die Bühne. Sie zelebrieren Identitäten und erleben deren Entlarvung. Am Ende fällt die Maskerade. Was Bleibt? – Es tanzen Solisten des Wiener Staatsballetts die selbst aus aller Herren Länder stammen: Roman Liza, James Stephens, Andrey Texterin, Nina Tonlos, Gala Jovanovic, Jakob Feyferlik und Mila Schmidt.

Aufführungsdaten:
Fr. 7. Juli | 21.00 h | Einführung 19.30 h
Sa. 8. Juli | 21.00 h | Einführung 19.30 h

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